Bodenrichtwerte & Grundstückspreise Altmärkische Höhe 2026

Was sind die aktuellen Bodenrichtwerte 2026 für Altmärkische Höhe? Wie haben sich die Bodenrichtwerte in den letzten Jahren entwickelt? Das und noch vieles mehr zu Bodenrichtwerten in Altmärkische Höhe finden Sie im Folgenden.
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Bodenrichtwerte Deutschland2026
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20.07.2026
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Zusammenfassung

  • Der durchschnittliche Bodenrichtwert für Altmärkische Höhe liegt bei 9 €/m² und ist damit im Schnitt zur letzten Ermittlung 2024 um 12,5% gestiegen.
  • Der höchste Bodenrichtwert liegt bei 11 €/m².
  • Der niedrigste Bodenrichtwert liegt bei 7 €/m².
  • Hier können Sie den Bodenrichtwert für Ihre Adresse abfragen.

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Wie haben sich die Bodenrichtwerte in 2026 für Altmärkische Höhe entwickelt?

Mit einem durchschnittlichen Bodenrichtwert von 9 €/m² dieses Jahr und einer Veränderung von 1 €/m² gegenüber der letzten Ermittlung 2024 bei 8 €/m², erfährt der Bodenrichtwert einen Anstieg von 12,5%.

Die Bodenrichtwerte für Altmärkische Höhe wurden zum Stichtag am 01.01.2026 ermittelt und am 16.04.2026 vom Gutachterausschuss veröffentlicht.

Die Bodenrichtwerte in Altmärkische Höhe werden in einem zweijährlichen Rhythmus veröffentlicht. Die Bodenrichtwerte zum Stichtag 01.01.2028 werden daher planungsgemäß zwischen März und Juni 2028 bekanntgegeben.

Nutzart⌀ (€/m2)△ (%)MIN (€/m2)MAX (€/m2)
Wohn- und Mischbebauung912.5 %711
Landwirtschaft1,18-2.5 %0,952,05
Forstwirtschaft0,2618.2 %0,250,3

Historische Entwicklung der Bodenrichtwerte für Altmärkische Höhe (2001-2026)

Der aktuelle Bodenrichtwert in Altmärkische Höhe liegt im Jahr 2026 bei 9 €/m² und verzeichnet gegenüber 2024 eine Steigerung von 1 €/m², was einem Zuwachs von 12,5 % entspricht. Über den gesamten Beobachtungszeitraum von 2000 bis 2026 hat sich der durchschnittliche Bodenrichtwert von 3 €/m² auf 9 €/m² entwickelt, was einer Verdreifachung des Ausgangswerts entspricht.

Besonders auffällig zeigt sich die Entwicklung in den letzten fünf Jahren mit deutlichen Schwankungen: Nach einer Phase der Stagnation von 2018 bis 2020 bei 7 €/m² erfolgte 2021 ein Anstieg auf 8 €/m² (+14,3 %), gefolgt von einem ungewöhnlichen Rückgang im Jahr 2022 auf 7 €/m² (-12,5 %). Ab 2024 setzte sich der Aufwärtstrend mit einem erneuten Anstieg auf 8 €/m² fort, der sich 2026 auf 9 €/m² verstärkte.

Eine markante Anomalie im Gesamtverlauf stellt das Jahr 2009 dar, in dem der Bodenrichtwert von 5 €/m² auf 4 €/m² zurückging (-20,0 %), bevor er 2010 wieder das vorherige Niveau erreichte. Die Phase zwischen 2010 und 2015 war durch eine außergewöhnlich lange Stagnation auf 5 €/m² gekennzeichnet, während ab 2016 mit kontinuierlichen Anstiegen auf 6 €/m² und 7 €/m² im Jahr 2017 eine dynamischere Entwicklung einsetzte.

JahrBodenrichtwertVeränderung
20218 €/m²14.3 %
20227 €/m²-12.5 %
20237 €/m²0.0 %
20248 €/m²14.3 %
20269 €/m²12.5 %
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Bodenrichtwerte benachbarter Städte

Für weitere, Informationen zu den Bodenrichtwerten benachbarter Städte, besuchen Sie bitte die Seite für

Bodenrichtwerte in Sachsen-Anhalt.
Stadt⌀ (€/m2)△ (%)Distanz (km)
Arendsee (Altmark)140.0 %10.2
Osterburg (Altmark)60.0 %10.9
Seehausen180.0 %14.5
Aland110.0 %15.3
Bismark (Altmark)120.0 %19.8
Lemgow129.1 %20.6
Gartow1110.0 %21.0
Goldbeck60.0 %21.4
Kalbe (Milde)110.0 %21.5
Wittenberge140.0 %21.6
Breese100.0 %23.9
Hohenberg-Krusemark60.0 %26.8
Bad Wilsnack70.0 %27.1
Trebel129.1 %28.3
Apenburg-Winterfeld120.0 %28.7

Sind die Grundstückspreise in Altmärkische Höhe mit den aktuellen Bodenrichtwerten gleichzusetzen?

Die Grundstückspreise in Altmärkische Höhe sind nicht mit den Bodenrichtwerten für Altmärkische Höhe gleichzusetzen. Grundstückspreise beziehen sich in der Regel auf die tatsächlichen Verkaufspreise von Grundstücken, die auf dem Immobilienmarkt gehandelt werden.

Grundstückspreise sind das Ergebnis von Angebot und Nachfrage sowie von individuellen Kaufpreisverhandlungen zwischen Käufern und Verkäufern zu einem bestimmten Zeitpunkt.

Sie können stark variieren, abhängig von spezifischen Faktoren wie Lage, Größe, Nutzbarkeit, Zustand des Grundstücks, Immobilie und aktuellen Marktbedingungen. Daher spiegeln Grundstückspreise die realen, aktuellen Marktwerte wider und können sich kurzfristig ändern.

Bodenrichtwerte hingegen sind Durchschnittswerte, die von den lokalen Gutachterausschüssen auf Basis von historischen Kaufpreisen in den meisten Fällen jährlich berechnet werden. Allerdings dienen diese eher als Orientierungshilfe für die Wertermittlung und sind weniger volatil als die tatsächlichen Grundstückspreise, da sie auf einer Vielzahl von Transaktionen basieren und somit Durchschnittswerte darstellen.

Erläuterung

Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus den Jahren 2024 und 2025.

Für eine Bestimmung des Grundstücks- bzw Immobilienwerts in Altmärkische Höhe kann es Sinn ergeben, einen lokalen Immobiliensachverständiger (Immobiliengutachter oder Immobilienmakler) zu kontaktieren, der Angebot und Nachfrage und damit einhergehend den Marktpreis für das Grundstück in Altmärkische Höhe gut einschätzen kann.

Eine grobe Wertermittlung des Grundstückswerts erhalten Sie hier:

Wie erhalte ich den Bodenrichtwert für mein Grundstück in Altmärkische Höhe?

Um den aktuellen Bodenrichtwert für Ihr Grundstück in Altmärkische Höhe zu erhalten, gibt es folgende Möglichlichkeiten:

1. Online-Bodenrichtwertkarten

In Sachsen-Anhalt können Sie über BORIS Sachsen-Anhalt, das zentrale Informationssystem der Gutachterausschüsse, nach spezifischen Grundstücken suchen. Es ermöglicht Ihnen, die Bodenrichtwerte online einzusehen und offizielle Dokumente zu beantragen. Mehr Informationen und den Zugang zum System finden Sie unter BORIS Sachsen-Anhalt.

2. Gutachterausschuss für Grundstückswerte in Altmärkische Höhe

Der Gutachterausschuss ist die offizielle Behörde, die den Bodenrichtwert ermittelt. Im Folgenden finden Sie die Kontaktdaten des Gutachterausschusses der Stadt Altmärkische Höhe:

Adresse:

Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Landkreis Stendal

Scharnhorststraße 89

39576 Stendal

Website:

https://www.lvermgeo.sachsen-anhalt.de/de/gdp-adressen-gutachterausschuss.html

E-Mail:

gaa.stendal.lvermgeo@sachsen-anhalt.de

Telefon:

03931 252-106

Fax:

03931 252-499

Für genaure Infos zum Gutachterausschuss wie Öffnungszeiten, besuchen sie bitte unsere detaillierte Seite zum Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Landkreis Stendal.

3. Bauamt, Katasteramt, Vermessungsamt

Alternativ können Sie sich auch direkt an das Bauamt, Katasteramt oder Vermessungsamt wenden. Als zuständige Behörden für Bodenrichtwerte, kann Ihnen auch dort geholfen werden.

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Die Bodenrichtwerte für Altmärkische Höhe erhalten Sie u.a. auf dieser Webseite in den jeweiligen Stadt- und Stadtteilseiten. Alternativ können Sie bei BORIS Sachsen-Anhalt nach Ihrer Adresse suchen bzw. beim Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Landkreis Stendal anfragen.

Die Bodenrichtwerte in Altmärkische Höhe werden vom Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Landkreis Stendal festgelegt.

Der Ermittlungsbereich des Gutachterausschusses umfasst das gesamte Stadtgebiet Altmärkische Höhes. Hierbei werden so genannte Bodenrichtwertzonen definiert.

Die letzte Bodenrichtwertermittlung wurde am 16.04.2026 für den Stichtag 01.01.2026 veröffentlicht. Das Veröffentlichungsdatum für die Bodenrichtwerte zum Stichtag 01.01.2028 steht aktuell noch nicht fest.

Die Bodenrichtwerte in Altmärkische Höhe sind nicht mit den Grundstückspreisen gleichzusetzen, da diese als Daten Durchschnittswerte der verkauften Grundstücke des vergangenen Jahres verwenden.

Der Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Landkreis Stendal hat bis dato keine genaueren Infos zum Veröffentlichkeitsdatum für die Bodenrichtwerte 2028 bekanntgegeben. Auf Basis der letzten Veröffentlichungen kann von einem Zeitraum zwischen April und Juni 2028 ausgegangen werden.

Die Bodenrichtwerte für Altmärkische Höhe werden zweijährlich ermittelt und veröffentlicht. Der Stichtag ist ausnahmslos der 01. Januar des jeweiligen Jahres wobei die Veröffentlichung i.d.R. zwischen April und Juni erfolgt.

Der Bodenrichtwert in Altmärkische Höhe wird mit derselben Systematik wie für alle anderen Bundesländer bestimmt. Mehr zum Verfahren finden Sie auf der allgemeinen Bodenrichtwert Seite.

Die Bodenrichtwertkarte für Altmärkische Höhe wird genauso gelesen wie die Bodenrichtwertkarte anderer Städte Deutschlands. Die Karte wird in so genannte Bodenrichtwertzonen unterteilt, die Aufschluss über den Wert des Bodens sowie die Bebauung geben.

Seit Juni 2022 muss die Grundsteuererklärung für Immobilienbesitzer abgegeben werden. Für Immobilien, die sich in Altmärkische Höhe befinden, wird die Grundsteuererklärung auf Basis des Bodenrichtwerts des entsprechenden Jahres erstellt.

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Quellen