Bodenrichtwerte & Grundstückspreise NRW 2026 (BORIS NRW)

Was sind die aktuellen Bodenrichtwerte 2026 für NRW? Wie haben sich die Bodenrichtwerte in den letzten Jahren laut BORIS NRW entwickelt? Wo finde ich den Bodenrichtwert für meine Stadt? Das und noch vieles mehr zu Bodenrichtwerten in NRW finden Sie im Folgenden.
Jetzt aktuellen Bodenrichtwert für NRW abfragen!
Für welches Grundstück benötigen Sie den Bodenrichtwert?
Logo Bodenrichtwerte Deutschland - Wide
ContractAmtliche Datenbasis
FolderDSGVO-konform
ShieldSSL-verschlüsselt
Clock
10 min.
Calendar
02.02.2026
Star
4.8 (194)
summary

Zusammenfassung

  • Der durchschnittliche Bodenrichtwert in NRW liegt bei 127 €/m² und ist damit im Vergleich zum Vorjahr um 6,7% gestiegen.
  • Der höchste durchschnittliche Bodenrichtwert befindet sich mit Düsseldorf mit 1.147 €/m² (Veränderung von -0,9%).
  • Die Bodenrichtwerte auf Stadtniveau haben sich zwischen -8,9% und +26% verändert.
  • Weiter unten finden Sie die Entwicklung der Bodenrichtwerte aller Städte und Kreise in NRW.
  • Hier können Sie den Bodenrichtwert für Ihre Adresse abfragen.

Aktuelle Bodenrichtwerte in NRW 2026

Die Bodenrichtwerte sind durchschnittliche Lagewerte für den Boden, bezogen auf einen Quadratmeter Grundstücksfläche.

Im Bundesland NRW werden sie üblicherweise jährlich aktualisiert.

Die aktuellsten Bodenrichtwerte beziehen sich auf den Stichtag 01.01.2025 und wurden am 06.02.2025 veröffentlicht.

Die neuen Bodenrichtwerte mit dem Stichtag 01.01.2026 werden voraussichtlich zwischen März und Juni 2026 herausgegeben.

Bodenrichtwerte der kreisfreien Städte in NRW

Die Bodenrichtwerte in Nordrhein-Westfalen zeigen eine deutliche Zweiteilung zwischen den teuersten Metropolen und dem restlichen Markt. Düsseldorf führt mit 1.147 €/m² knapp vor Köln mit 1.088 €/m², während Bonn mit 618 €/m² bereits deutlich niedriger liegt. Bemerkenswert ist der starke Rückgang in Köln um -6,5%, was den größten Preisverfall unter den NRW-Städten darstellt.

Im mittleren Preissegment zwischen 200 und 400 €/m² zeigen sich unterschiedliche Entwicklungen: Während Bottrop mit +9,0% den stärksten Anstieg verzeichnet, bleiben viele Ruhrgebietsstädte wie Essen und Duisburg bei 353 €/m² bzw. 202 €/m² unverändert. Am unteren Ende der Skala liegen Hagen mit 106 €/m² und Hamm mit 90 €/m² weit unter dem Landesdurchschnitt.

Stadt (€/m2)△ (%)
Düsseldorf1.147-0.9 %
Köln1.088-6.5 %
Bonn618-4.9 %
Münster4160.0 %
Leverkusen390-0.8 %
Dortmund3853.8 %
Mülheim an der Ruhr3790.0 %
Essen3530.0 %
Mönchengladbach3460.0 %
Bochum345-0.3 %
Krefeld3102.3 %
Solingen2970.0 %
Bielefeld2900.3 %
Herne2450.0 %
Oberhausen2443.8 %
Bottrop2319.0 %
Wuppertal2081.0 %
Duisburg2020.0 %
Gelsenkirchen1980.0 %
Remscheid195-0.5 %
Hagen1060.0 %
Hamm901.1 %
Jetzt Grundstückswert ermitteln
CTA

Bodenrichtwerte der Landkreise in NRW

Die Bodenrichtwerte der nordrhein-westfälischen Kreise zeigen deutliche regionale Unterschiede, wobei die Rhein-nahen Gebiete die Spitzenplätze einnehmen. Der Rhein-Sieg-Kreis führt mit 342 €/m² und liegt damit über dem doppelten Wert des zweitplatzierten Kreis Mettmann mit 160 €/m². Auch der Rheinisch-Bergische Kreis (154 €/m²) und der Rhein-Kreis Neuss (145 €/m²) gehören zu den hochpreisigen Regionen, was die Attraktivität der Rheinschiene für Wohnimmobilien unterstreicht.

Das untere Preissegment wird von peripheren und ländlich geprägten Kreisen dominiert, allen voran der Hochsauerlandkreis mit nur 23 €/m² als günstigstem Standort. Die ostwestfälischen Kreise Höxter (25 €/m²), Minden-Lübbecke (29 €/m²) und Olpe (31 €/m²) reihen sich in das niedrige Preisniveau ein. Bemerkenswert ist das starke Preisgefälle zwischen dem teuersten und günstigsten Kreis von nahezu 1.400 Prozent, was die erheblichen strukturellen und geografischen Unterschiede innerhalb Nordrhein-Westfalens widerspiegelt.

Gewinner und Verlierer der neuen Bodenrichtwerte NRW 2026

Städte mit den höchsten Bodenrichtwerten in NRW

Die nordrhein-westfälischen Großstädte zeigen ein gemischtes Bild bei den Bodenrichtwerten, wobei die Millionenstädte deutliche Rückgänge verzeichnen. Köln führt mit einem Minus von 6,5 % auf nun 1.088 €/m², während Düsseldorf um 0,9 % auf 1.147 €/m² nachgab und damit weiterhin das höchste Preisniveau in NRW hält. Auch Bonn verzeichnete mit 4,9 % einen spürbaren Rückgang auf 618 €/m².

Das mittlere Preissegment zeigt hingegen Stabilität oder leichte Zuwächse: Während Troisdorf, Hilden, Münster und Bergisch Gladbach unverändert blieben, konnten Sankt Augustin und Neuss minimale Anstiege verbuchen. Bemerkenswert ist die Preisspanne zwischen der teuersten Stadt Düsseldorf und Langenfeld am Ende der Liste mit 406 €/m² - ein Verhältnis von fast 3:1.

RankStadt (€/m2)△ (%)
1Düsseldorf1.147-0.9 %
2Köln1.088-6.5 %
3Bonn618-4.9 %
4Troisdorf5710.0 %
5Sankt Augustin5620.2 %
6Hilden4270.0 %
7Neuss4170.2 %
8Münster4160.0 %
9Bergisch Gladbach4110.0 %
10Langenfeld (Rheinland)406-1.9 %

Städte mit stärkstem Anstieg in NRW

Detmold führt die Preisentwicklung in Nordrhein-Westfalen mit einem bemerkenswerten Anstieg von 10,0 % auf 99 €/m² an, gefolgt von Aachen mit 9,2 % Steigerung auf 369 €/m². Während Detmold trotz der höchsten prozentualen Zunahme mit unter 100 €/m² noch zu den günstigsten Städten zählt, bewegt sich Aachen bereits im oberen Preissegment. Auch Bottrop verzeichnet mit 9,0 % auf 231 €/m² eine deutliche Wertsteigerung.

Die Spanne zwischen dem günstigsten und teuersten Standort ist erheblich: Während Bad Salzuflen trotz 8,6 % Zuwachs bei 101 €/m² liegt, erreicht Aachen fast das Vierfache dieses Wertes. Alle aufgeführten Städte zeigen positive Entwicklungen zwischen 5,0 % und 10,0 %, wobei selbst die moderateste Steigerung in Gronau noch 5,0 % beträgt.

RankStadt (€/m2)△ (%)
1Detmold9910.0 %
2Aachen3699.2 %
3Bottrop2319.0 %
4Bad Salzuflen1018.6 %
5Ibbenbüren1168.4 %
6Düren1836.4 %
7Dorsten1676.4 %
8Gladbeck1995.9 %
9Hürth3125.4 %
10Gronau (Westfalen)1255.0 %

Städte mit stärkstem Rückgang in NRW

In Nordrhein-Westfalen verzeichnen die teuersten Städte gleichzeitig die stärksten Preisrückgänge: Köln führt mit einem Rückgang von 6,5 % auf 1.088 €/m², gefolgt von Bonn mit 4,9 % weniger auf 618 €/m². Auch Düsseldorf bleibt trotz des höchsten absoluten Preisniveaus von 1.147 €/m² nicht von Rückgängen verschont und verliert 0,9 %.

Die kleineren Städte zeigen deutlich moderatere Entwicklungen mit Rückgängen zwischen 0,5 % und 4,5 %. Bemerkenswert ist das große Preisgefälle zwischen den Metropolen und kleineren Zentren: Während Lippstadt und Lüdenscheid bei 75-77 €/m² liegen, erreichen die Rheinmetropolen das 14- bis 15-fache Preisniveau.

RankStadt (€/m2)△ (%)
1Köln1.088-6.5 %
2Bonn618-4.9 %
3Siegen84-4.5 %
4Langenfeld (Rheinland)406-1.9 %
5Lippstadt75-1.3 %
6Lüdenscheid77-1.3 %
7Dinslaken181-1.1 %
8Düsseldorf1.147-0.9 %
9Leverkusen390-0.8 %
10Remscheid195-0.5 %
Jetzt Grundstückswert ermitteln
CTA

Historische Entwicklung der Bodenrichtwerte in NRW (2011-2026)

Der durchschnittliche Bodenrichtwert liegt 2025 bei 127 €/m² und verzeichnet damit eine Steigerung von 8 €/m² gegenüber dem Vorjahr, was einer Zunahme von 6,7 % entspricht. Diese positive Entwicklung folgt auf mehrere Jahre rückläufiger Preise und deutet auf eine Stabilisierung des Marktes hin.

Besonders auffällig ist die starke Wachstumsphase zwischen 2015 und 2021, in der sich der Bodenrichtwert von 102 €/m² auf 150 €/m² erhöhte - ein Anstieg um fast 47 % innerhalb von sechs Jahren. Den Höhepunkt dieser Entwicklung markierte das Jahr 2017 mit einem Sprung um 13 €/m² auf 123 €/m², was einer Steigerung von 11,8 % entspricht.

Die Jahre 2022 und 2023 brachten eine deutliche Kehrtwende mit Rückgängen von -9,3 % und -8,8 %, wodurch der Bodenrichtwert von seinem Rekordwert 150 €/m² auf 124 €/m² fiel. Über den gesamten Betrachtungszeitraum von 2000 bis 2025 hat sich der Bodenrichtwert mehr als verdoppelt, wobei lediglich in den Jahren 2008, 2009, 2011, 2022, 2023 und 2024 Rückgänge zu verzeichnen waren.

JahrBodenrichtwertVeränderung
2022136 €/m²-9.3 %
2023124 €/m²-8.8 %
2023124 €/m²-8.8 %
2024119 €/m²-4.0 %
2025127 €/m²6.7 %
Jetzt Grundstückswert ermitteln
CTA

Sind die Grundstückspreise in NRW mit den aktuellen Bodenrichtwerten gleichzusetzen?

Die Grundstückspreise in den jeweiligen Städten NRWs sind nicht mit den Bodenrichtwerten gleichzusetzen. Grundstückspreise beziehen sich in der Regel auf die tatsächlichen Verkaufspreise von Grundstücken, die auf dem Immobilienmarkt gehandelt werden.

Grundstückspreise sind das Ergebnis von Angebot und Nachfrage sowie von individuellen Kaufpreisverhandlungen zwischen Käufern und Verkäufern zu einem bestimmten Zeitpunkt.

Sie können stark variieren, abhängig von spezifischen Faktoren wie Lage, Größe, Nutzbarkeit, Zustand des Grundstücks, Immobilie und aktuellen Marktbedingungen. Daher spiegeln Grundstückspreise die realen, aktuellen Marktwerte wider und können sich kurzfristig ändern.

Bodenrichtwerte hingegen sind Durchschnittswerte, die von den lokalen Gutachterausschüssen auf Basis von historischen Kaufpreisen in den meisten Fällen jährlich berechnet werden. Allerdings dienen diese eher als Orientierungshilfe für die Wertermittlung und sind weniger volatil als die tatsächlichen Grundstückspreise, da sie auf einer Vielzahl von Transaktionen basieren und somit Durchschnittswerte darstellen.

Erläuterung

Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.

Für eine Bestimmung des Grundstücks- bzw Immobilienwerts in NRW kann es Sinn ergeben, einen lokalen Immobiliensachverständiger (Immobiliengutachter oder Immobilienmakler) zu kontaktieren, der Angebot und Nachfrage und damit einhergehend den Marktpreis für das Grundstück in NRW gut einschätzen kann.

Eine grobe Wertermittlung des Grundstückswerts erhalten Sie hier:

Grundstückpreise und Immobilienmarkt in NRW

Erste Anhaltspunkte für die Entwicklung des nordrhein-westfälischen Grundstücksmarkts im Jahr 2024 ergeben sich aus der kürzlich veröffentlichten Marktanalyse des Gutachterausschusses für Grundstückswerte. Die gesamtwirtschaftlichen Indikatoren zeigen einen deutlichen Rückgang der Kauffälle um 16,5% auf 99.758 Transaktionen, während das Gesamtumsatzvolumen um 25,1% auf 35,14 Mrd. € sank und die gehandelte Fläche um 6,4% auf 148,98 km² zurückging.

Die Verkaufsaktivität bei unbebauten Baugrundstücken verzeichnete einen markanten Rückgang von 36,9% auf 5.606 Kauffälle, während das Umsatzvolumen um 25,1% auf 1.850 Mio. € fiel und die gehandelte Fläche um 26,7% auf 9,6 km² schrumpfte. Bei bebauten Grundstücken sank die Zahl der Transaktionen um 12,4% auf 48.886 Verkäufe, wobei das Umsatzvolumen um 25,8% auf 24.320 Mio. € und die Fläche um 14,1% auf 59,3 km² zurückging. Das Segment Wohnungs- und Teileigentum registrierte einen Rückgang der Verkaufszahlen um 17,8% auf 40.702 Transaktionen bei gleichzeitig sinkendem Umsatzvolumen von 24,3% auf 8.270 Mio. €. Land- und forstwirtschaftlich genutzte Grundstücke zeigten eine vergleichsweise moderate Entwicklung mit einem Rückgang der Kauffälle um 9,1% auf 3.984 Transaktionen, während das Umsatzvolumen entgegen dem Gesamttrend um 17,1% auf 410 Mio. € stieg und die Fläche nur minimal um 1,0% auf 69,1 km² sank. Bei Bauerwartungs- und Rohbauland ging die Anzahl der Verkäufe um 32,9% auf 580 zurück, das Umsatzvolumen fiel um 31,0% auf 290 Mio. €, während die gehandelte Fläche um 51,4% auf 10,9 km² zunahm.

Der Markt zeigt eine heterogene Entwicklung mit überwiegend rückläufigen Transaktionszahlen bei unterschiedlich ausgeprägten Umsatzrückgängen, wobei land- und forstwirtschaftliche Grundstücke als einziges Segment Umsatzzuwächse verzeichneten.

Entwicklung des Gesamtmarktes

20232024△ (in %)
Fläche gesamt (km²)159149-6,4
Kauffälle gesamt119.41499.758-16,5
Umsatz gesamt (Mrd. €)46,935,1-25,1

Entwicklung Unbebaute Baugrundstücke

20232024△ (in %)
Anzahl verkaufter Grundstücke8.8805.606-36,9
Fläche (km²)13,19,6-26,7
Umsatzvolumen (Mio. €)2.4701.850-25,1
⌀ Grundstückspreis (in €/m²)1891932,2

Entwicklung Bebaute Grundstücke

20232024△ (in %)
Anzahl verkaufter Grundstücke55.79148.886-12,4
Fläche (km²)6959,3-14,1
Umsatzvolumen (Mio. €)32.76024.320-25,8
⌀ Grundstückspreis (in €/m²)475410-13,6

Entwicklung Wohnungs- und Teileigentum

20232024△ (in %)
Anzahl verkaufter Grundstücke49.49540.702-17,8
Umsatzvolumen (Mio. €)10.9208.270-24,3
Fläche (km²)---
⌀ Grundstückspreis (in €/m²)---

Entwicklung Land- und forstwirtschaftlich genutzte Grundstücke

20232024△ (in %)
Anzahl verkaufter Grundstücke4.3843.984-9,1
Fläche (km²)69,869,1-1
Umsatzvolumen (Mio. €)35041017,1
⌀ Grundstückspreis (in €/m²)55,918,3

Entwicklung Bauerwartungs- und Rohbauland

20232024△ (in %)
Anzahl verkaufter Grundstücke864580-32,9
Fläche (km²)7,210,951,4
Umsatzvolumen (Mio. €)420290-31
⌀ Grundstückspreis (in €/m²)58,326,6-54,4

BORIS NRW - Das zentrale Bodenrichwertinformationssystem

BORIS NRW ist die geläufige Abkürzung für Bodenrichtwert-Informationssystem NRW und stellt die zentrale amtliche Plattform zur Ermittlung und Bereitstellung von Bodenrichtwerten im Bundesland Nordrhein-Westfalen dar. Es wurde vom Oberen Gutachterausschuss und den Gutachterausschüssen für Grundstückswerte in NRW entwickelt, um aktuelle und historische Bodenrichtwerte flächendeckend und kostenfrei zur Verfügung zu stellen.

Open Data Strategie und Transparenz

Seit einigen Jahren verfolgt BORIS NRW konsequent eine Open-Data-Strategie: Alle amtlichen Daten und Berichte der Gutachterausschüsse werden erstmals vollständig und kostenlos online bereitgestellt. Dies dient dem gesetzlichen Auftrag, Transparenz auf dem Immobilienmarkt herzustellen und Bürgern wie Fachleuten einen einfachen Zugang zu verlässlichen Grundstücksdaten zu ermöglichen.

Mit Angabe der genauen Lage eines Grundstücks können detaillierte Informationen in Form einer Bodenrichtwertkarte dargestellt werden. Bei Bedarf kann der Nutzer sich den Kartenausschnitt online anzeigen lassen oder als PDF-Dokument ausdrucken.

Verfügbare Datenbestände und Zeiträume

In BORIS NRW finden Sie die Bodenrichtwerte für die Jahre 2011-2025, sodass auch historische Vergleiche und Wertentwicklungsanalysen möglich sind. Die Bodenrichtwerte werden jährlich mit Stichtag 1. Januar von den Gutachterausschüssen ermittelt und in der Regel bis zum 31. März des Jahres veröffentlicht.

Umfassende Datenangebote

BORIS NRW bietet eine Vielzahl von Informationen rund um Grundstückswerte in NRW:

Aktuelle Bodenrichtwerte:

  • Flächendeckende Bodenrichtwerte für alle Regionen in NRW
  • Beschreibende Merkmale wie Lagequalität und Nutzungsart
  • Jährliche Aktualisierung seit 2011

Immobilienrichtwerte:

  • Georeferenzierte durchschnittliche Lagewerte für typische Immobilien (Normobjekte)
  • Berücksichtigung spezifischer Lagen und Immobilientypen
  • Ergänzung der Bodenrichtwerte um Informationen zum Immobilienmarkt

Grundstücksmarktberichte:

  • Jährliche Berichte der örtlichen Gutachterausschüsse
  • Umfassende Analysen des Immobilienmarktes
  • Statistiken zu Kaufpreisen und weitere für die Wertermittlung erforderliche Daten
  • Kostenloser PDF-Download verfügbar

Allgemeine Preisauskunft:

  • Interaktiver Immobilien-Preis-Kalkulator
  • Orientierungswerte für konkrete Objekttypen (Reihenhaus, Doppelhaushälfte, freistehendes Einfamilienhaus, Eigentumswohnung)
  • Grobe Preisindikation basierend auf aktuellen Marktdaten

Bodenrichtwert Auskunft NRW

In NRW gibt es für die Bereiche der Landkreise, der kreisfreien Städte und einzelner kreisangehöriger Städte insgesamt 74 Gutachterausschüsse für Immobilienwerte. Sie sind selbständige und unabhängige Einrichtungen des Landes NRW.

Sie sind gesetzlich dazu verpflichtet, folgende Aufgaben zu erfüllen:

  • Führung und Auswertung einer Kaufpreissammlung über den Grundstücksverkehr.
  • Ermittlung von Bodenrichtwerten.
  • Ermittlung von generalisierten Bodenwerten.
  • Erteilung von Auskünften (Kaufpreissammlung, Bodenrichtwerte).
  • Erstellung von Immobilienmarktberichten über ihren Zuständigkeitsbereich.
  • Ableitung der zur Wertermittlung erforderlichen Daten wie Liegenschaftszinssätze, Indexreihen, Umrechnungskoeffizienten, Vergleichsfaktoren und Mietwertübersichten.
  • Erstattung von Verkehrswertgutachten.

Um den für eine Stadt zugehörigen Gutachterausschusses zu finden, klicken Sie bitte auf den Link zu Ihrer Stadtseite.

Jetzt Grundstückswert ermitteln
CTA

Bodenrichtwerte aller Städte NRWs

Bodenrichtwerte der kreisfreien Städte

Stadt (€/m2)△ (%)
Düsseldorf1.147-0.9 %
Köln1.088-6.5 %
Bonn618-4.9 %
Münster4160.0 %
Leverkusen390-0.8 %
Dortmund3853.8 %
Mülheim an der Ruhr3790.0 %
Essen3530.0 %
Mönchengladbach3460.0 %
Bochum345-0.3 %
Krefeld3102.3 %
Solingen2970.0 %
Bielefeld2900.3 %
Herne2450.0 %
Oberhausen2443.8 %
Bottrop2319.0 %
Wuppertal2081.0 %
Duisburg2020.0 %
Gelsenkirchen1980.0 %
Remscheid195-0.5 %
Hagen1060.0 %
Hamm901.1 %

Ennepe-Ruhr-Kreis

Stadt (€/m2)△ (%)
Breckerfeld970.0 %
Ennepetal1390.0 %
Gevelsberg1680.0 %
Hattingen2060.0 %
Herdecke2130.0 %
Schwelm188-0.5 %
Sprockhövel2010.0 %
Wetter (Ruhr)1710.0 %
Witten1660.0 %

Hochsauerlandkreis

Stadt (€/m2)△ (%)
Arnsberg570.0 %
Bestwig150.0 %
Brilon234.5 %
Eslohe215.0 %
Hallenberg147.7 %
Marsberg185.9 %
Medebach176.2 %
Meschede224.8 %
Olsberg195.6 %
Schmallenberg215.0 %
Sundern234.5 %
Winterberg210.0 %

Kreis Borken

Stadt (€/m2)△ (%)
Ahaus10516.7 %
Bocholt1451.4 %
Borken1169.4 %
Gescher780.0 %
Gronau (Westfalen)1255.0 %
Heek678.1 %
Heiden1183.5 %
Isselburg638.6 %
Legden6219.2 %
Raesfeld1140.0 %
Reken835.1 %
Rhede955.6 %
Schöppingen5110.9 %
Stadtlohn10116.1 %
Südlohn747.2 %
Velen725.9 %
Vreden8313.7 %

Kreis Coesfeld

Stadt (€/m2)△ (%)
Ascheberg (Westfalen)750.0 %
Billerbeck720.0 %
Coesfeld830.0 %
Dülmen902.3 %
Havixbeck940.0 %
Lüdinghausen840.0 %
Nordkirchen750.0 %
Nottuln830.0 %
Olfen960.0 %
Rosendahl590.0 %
Senden (Westfalen)900.0 %

Kreis Düren

Stadt (€/m2)△ (%)
Aldenhoven1320.0 %
Düren1836.4 %
Heimbach (Eifel)1000.0 %
Hürtgenwald1040.0 %
Inden1590.0 %
Jülich1440.0 %
Kreuzau1260.0 %
Langerwehe1580.0 %
Linnich1260.0 %
Merzenich1490.0 %
Nideggen1040.0 %
Niederzier1330.0 %
Nörvenich1650.0 %
Titz1160.0 %
Vettweiß1500.0 %

Kreis Euskirchen

Stadt (€/m2)△ (%)
Bad Münstereifel560.0 %
Blankenheim (Ahr)290.0 %
Dahlem (Nordeifel)290.0 %
Euskirchen1140.0 %
Hellenthal270.0 %
Kall340.0 %
Mechernich680.0 %
Nettersheim412.5 %
Schleiden380.0 %
Weilerswist1270.0 %
Zülpich860.0 %

Kreis Gütersloh

Stadt (€/m2)△ (%)
Borgholzhausen820.0 %
Gütersloh2360.0 %
Halle (Westfalen)1190.0 %
Harsewinkel1100.0 %
Herzebrock-Clarholz990.0 %
Langenberg840.0 %
Rheda-Wiedenbrück1840.5 %
Rietberg1270.0 %
Schloß Holte-Stukenbrock1340.8 %
Steinhagen1090.0 %
Verl2025.8 %
Versmold990.0 %
Werther (Westfalen)1220.0 %

Kreis Heinsberg

Stadt (€/m2)△ (%)
Erkelenz1100.9 %
Gangelt881.1 %
Geilenkirchen901.1 %
Heinsberg1150.0 %
Hückelhoven1061.0 %
Selfkant897.2 %
Übach-Palenberg1294.9 %
Waldfeucht752.7 %
Wassenberg1150.9 %
Wegberg1130.0 %

Kreis Herford

Stadt (€/m2)△ (%)
Bünde1012.0 %
Enger1111.8 %
Herford1383.0 %
Hiddenhausen1122.8 %
Kirchlengern932.2 %
Löhne982.1 %
Rödinghausen830.0 %
Spenge1051.0 %
Vlotho760.0 %

Kreis Höxter

Stadt (€/m2)△ (%)
Bad Driburg270.0 %
Beverungen234.5 %
Borgentreich195.6 %
Brakel224.8 %
Höxter273.8 %
Marienmünster176.2 %
Nieheim200.0 %
Steinheim234.5 %
Warburg234.5 %
Willebadessen185.9 %

Kreis Kleve

Stadt (€/m2)△ (%)
Bedburg-Hau980.0 %
Emmerich am Rhein1042.0 %
Geldern1014.1 %
Goch1037.3 %
Issum1058.2 %
Kalkar826.5 %
Kerken1143.6 %
Kevelaer1051.9 %
Kleve1364.6 %
Kranenburg910.0 %
Rees882.3 %
Rheurdt992.1 %
Straelen1125.7 %
Uedem829.3 %
Wachtendonk1060.0 %
Weeze800.0 %

Kreis Lippe

Stadt (€/m2)△ (%)
Augustdorf88-1.1 %
Bad Salzuflen1018.6 %
Barntrup3811.8 %
Blomberg3918.2 %
Detmold9910.0 %
Dörentrup388.6 %
Extertal316.9 %
Horn-Bad Meinberg4011.1 %
Kalletal359.4 %
Lage8613.2 %
Lemgo827.9 %
Leopoldshöhe9814.0 %
Lügde359.4 %
Oerlinghausen140-3.4 %
Schieder-Schwalenberg303.4 %
Schlangen7615.2 %

Kreis Mettmann

Stadt (€/m2)△ (%)
Erkrath3040.0 %
Haan3280.0 %
Heiligenhaus1970.0 %
Hilden4270.0 %
Langenfeld (Rheinland)406-1.9 %
Mettmann3030.0 %
Monheim am Rhein3633.4 %
Ratingen2420.0 %
Velbert1750.0 %
Wülfrath1940.0 %

Kreis Minden-Lübbecke

Stadt (€/m2)△ (%)
Bad Oeynhausen761.3 %
Espelkamp462.2 %
Hille410.0 %
Hüllhorst452.3 %
Lübbecke561.8 %
Minden670.0 %
Petershagen220.0 %
Porta Westfalica440.0 %
Preußisch Oldendorf392.6 %
Rahden270.0 %
Stemwede264.0 %

Kreis Olpe

Stadt (€/m2)△ (%)
Attendorn520.0 %
Drolshagen500.0 %
Finnentrop450.0 %
Kirchhundem320.0 %
Lennestadt410.0 %
Olpe620.0 %
Wenden520.0 %

Kreis Paderborn

Stadt (€/m2)△ (%)
Altenbeken770.0 %
Bad Lippspringe2003.1 %
Bad Wünnenberg420.0 %
Borchen1050.0 %
Büren450.0 %
Delbrück1148.6 %
Hövelhof970.0 %
Lichtenau (Westfalen)480.0 %
Paderborn2010.0 %
Salzkotten1074.9 %

Kreis Recklinghausen

Stadt (€/m2)△ (%)
Castrop-Rauxel1840.0 %
Datteln1520.0 %
Dorsten1676.4 %
Gladbeck1995.9 %
Haltern am See1610.0 %
Herten2100.0 %
Marl1895.0 %
Oer-Erkenschwick1670.0 %
Recklinghausen2440.0 %
Waltrop1670.0 %

Kreis Siegen-Wittgenstein

Stadt (€/m2)△ (%)
Bad Berleburg23-4.2 %
Bad Laasphe250.0 %
Burbach39-4.9 %
Erndtebrück25-3.8 %
Freudenberg (Siegerland)51-1.9 %
Hilchenbach365.9 %
Kreuztal56-1.8 %
Netphen42-2.3 %
Neunkirchen (Siegerland)39-4.9 %
Siegen84-4.5 %
Wilnsdorf58-1.7 %

Kreis Soest

Stadt (€/m2)△ (%)
Anröchte4011.1 %
Bad Sassendorf510.0 %
Ense500.0 %
Erwitte460.0 %
Geseke520.0 %
Lippetal402.6 %
Lippstadt75-1.3 %
Möhnesee620.0 %
Rüthen270.0 %
Soest750.0 %
Warstein330.0 %
Welver430.0 %
Werl640.0 %
Wickede (Ruhr)570.0 %

Kreis Steinfurt

Stadt (€/m2)△ (%)
Altenberge1663.1 %
Emsdetten2040.0 %
Greven1760.6 %
Hopsten5110.9 %
Hörstel796.8 %
Horstmar7216.1 %
Ibbenbüren1168.4 %
Ladbergen9313.4 %
Laer11616.0 %
Lengerich1110.9 %
Lienen767.0 %
Lotte1150.0 %
Metelen680.0 %
Mettingen790.0 %
Neuenkirchen (Steinfurt)975.4 %
Nordwalde1050.0 %
Ochtrup896.0 %
Recke58-7.9 %
Rheine1250.8 %
Saerbeck9726.0 %
Steinfurt1035.1 %
Tecklenburg935.7 %
Westerkappeln670.0 %
Wettringen620.0 %

Kreis Unna

Stadt (€/m2)△ (%)
Bergkamen1255.9 %
Bönen890.0 %
Fröndenberg9113.8 %
Holzwickede1558.4 %
Kamen1160.0 %
Lünen2110.0 %
Schwerte1548.5 %
Selm1070.0 %
Unna1430.7 %
Werne1205.3 %

Kreis Viersen

Stadt (€/m2)△ (%)
Brüggen1280.0 %
Grefrath1260.0 %
Kempen1490.0 %
Nettetal1435.1 %
Niederkrüchten1180.0 %
Schwalmtal1110.0 %
Tönisvorst1497.2 %
Viersen1430.0 %
Willich2044.6 %

Kreis Warendorf

Stadt (€/m2)△ (%)
Ahlen800.0 %
Beckum854.9 %
Beelen680.0 %
Drensteinfurt1060.0 %
Ennigerloh540.0 %
Everswinkel1050.0 %
Oelde941.1 %
Ostbevern900.0 %
Sassenberg833.8 %
Sendenhorst9111.0 %
Telgte1470.0 %
Wadersloh630.0 %
Warendorf923.4 %

Kreis Wesel

Stadt (€/m2)△ (%)
Alpen930.0 %
Dinslaken181-1.1 %
Hamminkeln1118.8 %
Hünxe1030.0 %
Kamp-Lintfort135-1.5 %
Moers2194.8 %
Neukirchen-Vluyn143-3.4 %
Rheinberg109-5.2 %
Schermbeck1074.9 %
Sonsbeck86-1.1 %
Voerde (Niederrhein)116-4.1 %
Wesel950.0 %
Xanten110-0.9 %

Märkischer Kreis

Stadt (€/m2)△ (%)
Altena53-1.9 %
Balve51-1.9 %
Halver570.0 %
Hemer77-1.3 %
Herscheid560.0 %
Iserlohn590.0 %
Kierspe57-1.7 %
Lüdenscheid77-1.3 %
Meinerzhagen540.0 %
Menden (Sauerland)960.0 %
Nachrodt-Wiblingwerde46-2.1 %
Neuenrade52-1.9 %
Plettenberg470.0 %
Schalksmühle54-1.8 %
Werdohl54-1.8 %

Oberbergischer Kreis

Stadt (€/m2)△ (%)
Bergneustadt1411.4 %
Engelskirchen1520.7 %
Gummersbach1512.0 %
Hückeswagen190-3.1 %
Lindlar180-0.6 %
Marienheide1421.4 %
Morsbach950.0 %
Nümbrecht1282.4 %
Radevormwald181-2.2 %
Reichshof1080.0 %
Waldbröl1264.1 %
Wiehl1500.7 %
Wipperfürth148-0.7 %

Rhein-Erft-Kreis

Stadt (€/m2)△ (%)
Bedburg1140.0 %
Bergheim1460.0 %
Brühl3073.4 %
Elsdorf1120.0 %
Erftstadt1483.5 %
Frechen2573.2 %
Hürth3125.4 %
Kerpen1494.2 %
Pulheim3163.3 %
Wesseling2902.8 %

Rhein-Kreis Neuss

Stadt (€/m2)△ (%)
Dormagen1670.0 %
Grevenbroich1200.0 %
Jüchen1280.0 %
Kaarst2589.3 %
Korschenbroich1870.0 %
Meerbusch3010.0 %
Neuss4170.2 %
Rommerskirchen1130.0 %

Rhein-Sieg-Kreis

Stadt (€/m2)△ (%)
Alfter5090.0 %
Bad Honnef3230.3 %
Bornheim5200.0 %
Eitorf2021.0 %
Hennef (Sieg)3643.7 %
Königswinter3531.1 %
Lohmar3874.6 %
Meckenheim (Rheinland)413-0.2 %
Much1902.2 %
Neunkirchen-Seelscheid3113.7 %
Niederkassel577-0.2 %
Rheinbach4300.0 %
Ruppichteroth1590.0 %
Sankt Augustin5620.2 %
Siegburg6020.2 %
Swisttal3570.0 %
Troisdorf5710.0 %
Wachtberg443-0.2 %
Windeck1070.0 %

Rheinisch-Bergischer Kreis

Stadt (€/m2)△ (%)
Bergisch Gladbach4110.0 %
Burscheid2350.0 %
Kürten1650.0 %
Leichlingen2950.0 %
Odenthal2670.0 %
Overath1970.0 %
Rösrath3320.0 %
Wermelskirchen1830.0 %

Städteregion Aachen

Stadt (€/m2)△ (%)
Aachen3699.2 %
Alsdorf1534.8 %
Baesweiler1440.7 %
Eschweiler1465.0 %
Herzogenrath1731.2 %
Monschau41-8.9 %
Roetgen19214.3 %
Simmerath51-7.3 %
Stolberg1404.5 %
Würselen1943.2 %

Immobilienpreise in NRW

Neben den Bodenrichtwerten sind auch die aktuellen Immobilienpreise für Käufer und Verkäufer von entscheidender Bedeutung. Während Bodenrichtwerte eine wichtige Orientierungshilfe darstellen, spiegeln die tatsächlichen Immobilienpreise die aktuellen Marktgegebenheiten für Häuser und Wohnungen wider.

Die Immobilienpreise in NRW variieren je nach Lage, Ausstattung, Größe und Zustand der Immobilie erheblich. Sowohl beim Kauf als auch bei der Miete von Häusern und Wohnungen spielen verschiedene Faktoren eine Rolle, die über den reinen Bodenrichtwert hinausgehen.

Hier finden Sie die aktuellen Immobilienpreise in NRW für Kauf und Miete für Häuser und Wohnungen.

Fragen und Antworten rund um Bodenrichtwerte NRW