Bodenrichtwerte & Grundstückspreise Hildesheim Neuhof 2026

Was sind die aktuellen Bodenrichtwerte 2026 für Hildesheim-Neuhof? Wie haben sich die Bodenrichtwerte in den letzten Jahren entwickelt? Das und noch vieles mehr zu Bodenrichtwerten in Hildesheim-Neuhof finden Sie im Folgenden.
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Bodenrichtwerte Deutschland2026
ContractAmtliche Datenbasis
FolderDSGVO-konform
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26.10.2026
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Zusammenfassung

  • Der durchschnittliche Bodenrichtwert für Hildesheim-Neuhof liegt bei 250 €/m² und ist damit im Schnitt zum Vorjahr um 8,7% gestiegen.
  • Der höchste Bodenrichtwert liegt bei 310 €/m².
  • Der niedrigste Bodenrichtwert liegt bei 32 €/m².
  • Hier können Sie den Bodenrichtwert für Ihre Adresse abfragen.

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Aktuelle Bodenrichtwerte für Hildesheim-Neuhof 2026

Mit einem durchschnittlichen Bodenrichtwert von 250 €/m² dieses Jahr und einer Veränderung von 20 €/m² gegenüber dem Vorjahr bei 230 €/m², erfährt der Bodenrichtwert einen Anstieg von 8,7%.

Die Bodenrichtwerte für Hildesheim-Neuhof wurden zum Stichtag am 01.01.2026 ermittelt und am 02.02.2026 vom Gutachterausschuss veröffentlicht.

Die Bodenrichtwerte in Hildesheim werden in einem jährlichen Rhythmus veröffentlicht. Die Bodenrichtwerte zum Stichtag 01.01.2027 werden daher planungsgemäß zwischen März und Juni 2027 bekanntgegeben.

Nutzart⌀ (€/m2)△ (%)MIN (€/m2)MAX (€/m2)
Wohn- und Mischbebauung2508.7 %32310
Landwirtschaft4,810.3 %1,58,1
Forstwirtschaft0,550.0 %0,550,55

Historische Entwicklung der Bodenrichtwerte für Hildesheim-Neuhof (2001-2026)

Der Bodenrichtwert in Hildesheim-Neuhof liegt im Jahr 2026 bei 250 €/m². Gegenüber dem Vorjahr (230 €/m²) entspricht das einem Anstieg um 20 €/m² bzw. 8,7 %. Damit ist der höchste Wert des gesamten Beobachtungszeitraums erreicht.

Über den Gesamtzeitraum seit 2000 (87 €/m²) hat sich der Bodenrichtwert nahezu verdreifacht. Der stärkste Einzelsprung ereignete sich 2003 mit einem Plus von 25,0 % (von 92 auf 115 €/m²). Zwischen 2008 und 2012 stagnierte das Niveau bei Werten zwischen 140 und 149 €/m², wobei 2008 und 2009 mit Rückgängen von 5,2 % und 4,1 % die ersten Abschwächungen nach dem Höchststand von 154 €/m² im Jahr 2007 verzeichnet wurden.

In den letzten fünf Jahren zeigt sich ein wechselhaftes Bild. Nach dem Anstieg auf 245 €/m² im Jahr 2021 sank der Wert 2022 um 24 €/m² bzw. 9,8 % auf 221 €/m², den stärksten prozentualen Rückgang im gesamten Zeitraum. In den Jahren 2023 und 2024 blieb er unverändert bei 221 €/m², ehe 2025 mit 230 €/m² (+4,1 %) und 2026 mit 250 €/m² (+8,7 %) wieder Zuwächse folgten und der bisherige Höchstwert aus 2021 überschritten wurde.

JahrBodenrichtwertVeränderung
2022221 €/m²-9.8 %
2023221 €/m²0.0 %
2024221 €/m²0.0 %
2025230 €/m²4.1 %
2026250 €/m²8.7 %
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Bodenrichtwerte benachbarter Stadtteile in Hildesheim

Für detaillierte Informationen zu Bodenrichtwerten nach Nutzungsart, besuchen Sie bitte die Seite für

Bodenrichtwerte in Hildesheim.
Stadtteil⌀ (€/m2)△ (%)Distanz (km)
Moritzberg3308.2 %1.9
Hildesheimer Wald378.8 %2.4
Marienrode356.1 %2.5
Ochtersum2809.8 %2.5
Sorsum469.5 %2.7
Neustadt4157.8 %3.6
Himmelsthür2508.7 %3.9
Oststadt4497.7 %4.1
Stadtmitte5001.0 %4.3
Marienburger Höhe2726.7 %4.4

Sind die Grundstückspreise in Hildesheim-Neuhof mit den aktuellen Bodenrichtwerten gleichzusetzen?

Die Grundstückspreise in Hildesheim-Neuhof sind nicht mit den Bodenrichtwerten für Hildesheim-Neuhof gleichzusetzen. Grundstückspreise beziehen sich in der Regel auf die tatsächlichen Verkaufspreise von Grundstücken, die auf dem Immobilienmarkt gehandelt werden.

Grundstückspreise sind das Ergebnis von Angebot und Nachfrage sowie von individuellen Kaufpreisverhandlungen zwischen Käufern und Verkäufern zu einem bestimmten Zeitpunkt.

Sie können stark variieren, abhängig von spezifischen Faktoren wie Lage, Größe, Nutzbarkeit, Zustand des Grundstücks, Immobilie und aktuellen Marktbedingungen. Daher spiegeln Grundstückspreise die realen, aktuellen Marktwerte wider und können sich kurzfristig ändern.

Bodenrichtwerte hingegen sind Durchschnittswerte, die von den lokalen Gutachterausschüssen auf Basis von historischen Kaufpreisen in den meisten Fällen jährlich berechnet werden. Allerdings dienen diese eher als Orientierungshilfe für die Wertermittlung und sind weniger volatil als die tatsächlichen Grundstückspreise, da sie auf einer Vielzahl von Transaktionen basieren und somit Durchschnittswerte darstellen.

Erläuterung

Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.

Für eine Bestimmung des Grundstücks- bzw Immobilienwerts in Hildesheim-Neuhof kann es Sinn ergeben, einen lokalen Immobiliensachverständiger (Immobiliengutachter oder Immobilienmakler) zu kontaktieren, der Angebot und Nachfrage und damit einhergehend den Marktpreis für das Grundstück in Hildesheim-Neuhof gut einschätzen kann.

Eine grobe Wertermittlung des Grundstückswerts erhalten Sie hier:

So erhalten Sie den Bodenrichtwert für Ihr Grundstück in Hildesheim-Neuhof

Um den aktuellen Bodenrichtwert für Ihr Grundstück in Hildesheim zu erhalten, gibt es folgende Möglichlichkeiten:

1. Online-Bodenrichtwertkarten

In Niedersachsen können Sie über BORIS Niedersachsen, das zentrale Informationssystem der Gutachterausschüsse, nach spezifischen Grundstücken suchen. Es ermöglicht Ihnen, die Bodenrichtwerte online einzusehen und offizielle Dokumente zu beantragen. Mehr Informationen und den Zugang zum System finden Sie unter BORIS Niedersachsen.

2. Gutachterausschuss für Grundstückswerte in Hildesheim

Der Gutachterausschuss ist die offizielle Behörde, die den Bodenrichtwert ermittelt. Im Folgenden finden Sie die Kontaktdaten des Gutachterausschusses der Stadt Hildesheim:

Für genaure Infos zum Gutachterausschuss wie Öffnungszeiten, besuchen sie bitte unsere detaillierte Seite zum Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Landkreis Hildesheim.

3. Bauamt, Katasteramt, Vermessungsamt

Alternativ können Sie sich auch direkt an das Bauamt, Katasteramt oder Vermessungsamt wenden. Als zuständige Behörden für Bodenrichtwerte, kann Ihnen auch dort geholfen werden.

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Fragen und Antworten rund um Bodenrichtwerte für Hildesheim Neuhof

Die Bodenrichtwerte für Hildesheim erhalten Sie u.a. auf dieser Webseite in den jeweiligen Stadt- und Stadtteilseiten. Alternativ können Sie bei BORIS Niedersachsen nach Ihrer Adresse suchen bzw. beim Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Landkreis Hildesheim anfragen.

Die Bodenrichtwerte in Hildesheim werden vom Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Landkreis Hildesheim festgelegt.

Der Ermittlungsbereich des Gutachterausschusses umfasst das gesamte Stadtgebiet Hildesheims. Hierbei werden so genannte Bodenrichtwertzonen definiert.

Die letzte Bodenrichtwertermittlung wurde am 02.02.2026 für den Stichtag 01.01.2026 veröffentlicht. Das Veröffentlichungsdatum für die Bodenrichtwerte zum Stichtag 01.01.2027 steht aktuell noch nicht fest.

Die Bodenrichtwerte in Hildesheim sind nicht mit den Grundstückspreisen gleichzusetzen, da diese als Daten Durchschnittswerte der verkauften Grundstücke des vergangenen Jahres verwenden.

Der Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Landkreis Hildesheim hat bis dato keine genaueren Infos zum Veröffentlichkeitsdatum für die Bodenrichtwerte 2027 bekanntgegeben. Auf Basis der letzten Veröffentlichungen kann von einem Zeitraum zwischen April und Juni 2027 ausgegangen werden.

Die Bodenrichtwerte für Hildesheim werden jährlich ermittelt und veröffentlicht. Der Stichtag ist ausnahmslos der 01. Januar des jeweiligen Jahres wobei die Veröffentlichung i.d.R. zwischen April und Juni erfolgt.

Der Bodenrichtwert in Hildesheim wird mit derselben Systematik wie für alle anderen Bundesländer bestimmt. Mehr zum Verfahren finden Sie auf der allgemeinen Bodenrichtwert Seite.

Die Bodenrichtwertkarte für Hildesheim wird genauso gelesen wie die Bodenrichtwertkarte anderer Städte Deutschlands. Die Karte wird in so genannte Bodenrichtwertzonen unterteilt, die Aufschluss über den Wert des Bodens sowie die Bebauung geben.

Seit Juni 2022 muss die Grundsteuererklärung für Immobilienbesitzer abgegeben werden. Für Immobilien, die sich in Hildesheim befinden, wird die Grundsteuererklärung auf Basis des Bodenrichtwerts des entsprechenden Jahres erstellt.

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Quellen