Bodenrichtwerte & Grundstückspreise Lemförde 2026

Was sind die aktuellen Bodenrichtwerte 2026 für Lemförde? Wie haben sich die Bodenrichtwerte in den letzten Jahren entwickelt? Das und noch vieles mehr zu Bodenrichtwerten in Lemförde finden Sie im Folgenden.
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Bodenrichtwerte Deutschland2026
ContractAmtliche Datenbasis
FolderDSGVO-konform
ShieldSSL-verschlüsselt
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19.10.2026
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Zusammenfassung

  • Der durchschnittliche Bodenrichtwert für Lemförde liegt bei 58 €/m² und ist damit im Schnitt zum Vorjahr gleich geblieben.
  • Der höchste Bodenrichtwert liegt bei 105 €/m².
  • Der niedrigste Bodenrichtwert liegt bei 18 €/m².
  • Hier können Sie den Bodenrichtwert für Ihre Adresse abfragen.

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Wie haben sich die Bodenrichtwerte in 2026 für Lemförde entwickelt?

Mit einem durchschnittlichen Bodenrichtwert von 58 €/m² dieses Jahr und einer Veränderung von 0 €/m² gegenüber dem Vorjahr bei 58 €/m², bleibt der Bodenrichtwert stabil.

Die Bodenrichtwerte für Lemförde wurden zum Stichtag am 01.01.2026 ermittelt und am 02.02.2026 vom Gutachterausschuss veröffentlicht.

Die Bodenrichtwerte in Lemförde werden in einem jährlichen Rhythmus veröffentlicht. Die Bodenrichtwerte zum Stichtag 01.01.2027 werden daher planungsgemäß zwischen März und Juni 2027 bekanntgegeben.

Nutzart⌀ (€/m2)△ (%)MIN (€/m2)MAX (€/m2)
Wohn- und Mischbebauung580.0 %18105
Gewerbe280.0 %2830
Landwirtschaft4,37.5 %2,37,7
Forstwirtschaft0,50.0 %0,40,6

Historische Entwicklung der Bodenrichtwerte für Lemförde (2001-2026)

Der durchschnittliche Bodenrichtwert in Lemförde liegt im Jahr 2026 bei 58 €/m² und zeigt damit gegenüber dem Vorjahr keine Veränderung. Nach einem leichten Anstieg im Jahr 2025 um 5,5 % auf 58 €/m² hat sich der Wert stabilisiert.

Über den gesamten Betrachtungszeitraum von 2000 bis 2026 zeigt sich eine deutliche Aufwärtsentwicklung von 22 €/m² auf 58 €/m², was einem Gesamtanstieg von 163,6 % entspricht. Besonders auffällig ist die dynamische Entwicklung zwischen 2016 und 2021, in der die Bodenrichtwerte kontinuierlich von 45 €/m² auf 61 €/m² stiegen – den höchsten Wert im gesamten Zeitraum. Die stärksten Einzelanstiege verzeichneten die Jahre 2003 mit 26,1 %, 2017 mit 11,1 % und 2007 mit 11,4 %.

In den letzten fünf Jahren fällt besonders die Entwicklung ab 2022 ins Auge: Nach dem Höchststand von 61 €/m² im Jahr 2021 folgte 2022 ein deutlicher Rückgang um 9,8 % auf 55 €/m². Die Jahre 2023 und 2024 waren von Stagnation geprägt, bevor 2025 eine leichte Erholung einsetzte. Aktuell liegen die Werte damit weiterhin unter dem Spitzenniveau von 2021, aber deutlich über dem langfristigen Durchschnitt der 2000er Jahre.

JahrBodenrichtwertVeränderung
202255 €/m²-9.8 %
202355 €/m²0.0 %
202455 €/m²0.0 %
202558 €/m²5.5 %
202658 €/m²0.0 %
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Bodenrichtwerte benachbarter Städte

Für weitere, Informationen zu den Bodenrichtwerten benachbarter Städte, besuchen Sie bitte die Seite für

Bodenrichtwerte in Niedersachsen.
Stadt⌀ (€/m2)△ (%)Distanz (km)
Hüde240.0 %4.5
Brockum205.3 %5.9
Stemwede300.0 %6.9
Bohmte9511.8 %8.3
Lembruch408.1 %9.4
Damme1620.0 %11.3
Wetschen270.0 %14.8
Ostercappeln13210.0 %14.9
Rehden4011.1 %15.7
Bad Essen1226.1 %15.8
Diepholz971.0 %16.3
Rahden550.0 %17.4
Steinfeld (Oldenburg)1300.0 %17.7
Neuenkirchen-Vörden1200.0 %18.6
Preußisch Oldendorf650.0 %19.2

Sind die Grundstückspreise in Lemförde mit den aktuellen Bodenrichtwerten gleichzusetzen?

Die Grundstückspreise in Lemförde sind nicht mit den Bodenrichtwerten für Lemförde gleichzusetzen. Grundstückspreise beziehen sich in der Regel auf die tatsächlichen Verkaufspreise von Grundstücken, die auf dem Immobilienmarkt gehandelt werden.

Grundstückspreise sind das Ergebnis von Angebot und Nachfrage sowie von individuellen Kaufpreisverhandlungen zwischen Käufern und Verkäufern zu einem bestimmten Zeitpunkt.

Sie können stark variieren, abhängig von spezifischen Faktoren wie Lage, Größe, Nutzbarkeit, Zustand des Grundstücks, Immobilie und aktuellen Marktbedingungen. Daher spiegeln Grundstückspreise die realen, aktuellen Marktwerte wider und können sich kurzfristig ändern.

Bodenrichtwerte hingegen sind Durchschnittswerte, die von den lokalen Gutachterausschüssen auf Basis von historischen Kaufpreisen in den meisten Fällen jährlich berechnet werden. Allerdings dienen diese eher als Orientierungshilfe für die Wertermittlung und sind weniger volatil als die tatsächlichen Grundstückspreise, da sie auf einer Vielzahl von Transaktionen basieren und somit Durchschnittswerte darstellen.

Erläuterung

Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.

Für eine Bestimmung des Grundstücks- bzw Immobilienwerts in Lemförde kann es Sinn ergeben, einen lokalen Immobiliensachverständiger (Immobiliengutachter oder Immobilienmakler) zu kontaktieren, der Angebot und Nachfrage und damit einhergehend den Marktpreis für das Grundstück in Lemförde gut einschätzen kann.

Eine grobe Wertermittlung des Grundstückswerts erhalten Sie hier:

Wie erhalte ich den Bodenrichtwert für mein Grundstück in Lemförde?

Um den aktuellen Bodenrichtwert für Ihr Grundstück in Lemförde zu erhalten, gibt es folgende Möglichlichkeiten:

1. Online-Bodenrichtwertkarten

In Niedersachsen können Sie über BORIS Niedersachsen, das zentrale Informationssystem der Gutachterausschüsse, nach spezifischen Grundstücken suchen. Es ermöglicht Ihnen, die Bodenrichtwerte online einzusehen und offizielle Dokumente zu beantragen. Mehr Informationen und den Zugang zum System finden Sie unter BORIS Niedersachsen.

2. Gutachterausschuss für Grundstückswerte in Lemförde

Der Gutachterausschuss ist die offizielle Behörde, die den Bodenrichtwert ermittelt. Im Folgenden finden Sie die Kontaktdaten des Gutachterausschusses der Stadt Lemförde:

Für genaure Infos zum Gutachterausschuss wie Öffnungszeiten, besuchen sie bitte unsere detaillierte Seite zum Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Landkreis Diepholz.

3. Bauamt, Katasteramt, Vermessungsamt

Alternativ können Sie sich auch direkt an das Bauamt, Katasteramt oder Vermessungsamt wenden. Als zuständige Behörden für Bodenrichtwerte, kann Ihnen auch dort geholfen werden.

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Die Bodenrichtwerte für Lemförde erhalten Sie u.a. auf dieser Webseite in den jeweiligen Stadt- und Stadtteilseiten. Alternativ können Sie bei BORIS Niedersachsen nach Ihrer Adresse suchen bzw. beim Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Landkreis Diepholz anfragen.

Die Bodenrichtwerte in Lemförde werden vom Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Landkreis Diepholz festgelegt.

Der Ermittlungsbereich des Gutachterausschusses umfasst das gesamte Stadtgebiet Lemfördes. Hierbei werden so genannte Bodenrichtwertzonen definiert.

Die letzte Bodenrichtwertermittlung wurde am 02.02.2026 für den Stichtag 01.01.2026 veröffentlicht. Das Veröffentlichungsdatum für die Bodenrichtwerte zum Stichtag 01.01.2027 steht aktuell noch nicht fest.

Die Bodenrichtwerte in Lemförde sind nicht mit den Grundstückspreisen gleichzusetzen, da diese als Daten Durchschnittswerte der verkauften Grundstücke des vergangenen Jahres verwenden.

Der Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Landkreis Diepholz hat bis dato keine genaueren Infos zum Veröffentlichkeitsdatum für die Bodenrichtwerte 2027 bekanntgegeben. Auf Basis der letzten Veröffentlichungen kann von einem Zeitraum zwischen April und Juni 2027 ausgegangen werden.

Die Bodenrichtwerte für Lemförde werden jährlich ermittelt und veröffentlicht. Der Stichtag ist ausnahmslos der 01. Januar des jeweiligen Jahres wobei die Veröffentlichung i.d.R. zwischen April und Juni erfolgt.

Der Bodenrichtwert in Lemförde wird mit derselben Systematik wie für alle anderen Bundesländer bestimmt. Mehr zum Verfahren finden Sie auf der allgemeinen Bodenrichtwert Seite.

Die Bodenrichtwertkarte für Lemförde wird genauso gelesen wie die Bodenrichtwertkarte anderer Städte Deutschlands. Die Karte wird in so genannte Bodenrichtwertzonen unterteilt, die Aufschluss über den Wert des Bodens sowie die Bebauung geben.

Seit Juni 2022 muss die Grundsteuererklärung für Immobilienbesitzer abgegeben werden. Für Immobilien, die sich in Lemförde befinden, wird die Grundsteuererklärung auf Basis des Bodenrichtwerts des entsprechenden Jahres erstellt.

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Quellen