Bodenrichtwerte & Grundstückspreise Oldenburg Tweelbäke 2026

Was sind die aktuellen Bodenrichtwerte 2026 für Oldenburg-Tweelbäke? Wie haben sich die Bodenrichtwerte in den letzten Jahren entwickelt? Das und noch vieles mehr zu Bodenrichtwerten in Oldenburg-Tweelbäke finden Sie im Folgenden.
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Bodenrichtwerte Deutschland2026
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26.10.2026
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Zusammenfassung

  • Der durchschnittliche Bodenrichtwert für Oldenburg-Tweelbäke liegt bei 280 €/m² und ist damit im Schnitt zum Vorjahr um 3,4% gefallen.
  • Der höchste Bodenrichtwert liegt bei 320 €/m².
  • Der niedrigste Bodenrichtwert liegt bei 45 €/m².
  • Hier können Sie den Bodenrichtwert für Ihre Adresse abfragen.

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Aktuelle Bodenrichtwerte für Oldenburg-Tweelbäke 2026

Mit einem durchschnittlichen Bodenrichtwert von 280 €/m² dieses Jahr und einer Veränderung von 10 €/m² gegenüber dem Vorjahr bei 290 €/m², erfährt der Bodenrichtwert einen Rückgang von 3,4%.

Die Bodenrichtwerte für Oldenburg-Tweelbäke wurden zum Stichtag am 01.01.2026 ermittelt und am 02.02.2026 vom Gutachterausschuss veröffentlicht.

Die Bodenrichtwerte in Oldenburg werden in einem jährlichen Rhythmus veröffentlicht. Die Bodenrichtwerte zum Stichtag 01.01.2027 werden daher planungsgemäß zwischen März und Juni 2027 bekanntgegeben.

Nutzart⌀ (€/m2)△ (%)MIN (€/m2)MAX (€/m2)
Wohn- und Mischbebauung280-3.4 %45320
Gewerbe500.0 %3580
Landwirtschaft3,50.0 %2,36,9
Forstwirtschaft0,70.0 %0,70,7

Historische Entwicklung der Bodenrichtwerte für Oldenburg-Tweelbäke (2001-2026)

Der Bodenrichtwert in Oldenburg-Tweelbäke liegt im Jahr 2026 bei 280 €/m². Gegenüber dem Vorjahreswert von 290 €/m² entspricht das einem Rückgang um 10 €/m² beziehungsweise 3,4 %. Über den Gesamtzeitraum seit 2000 hat sich der Wert von 110 €/m² auf 280 €/m² erhöht und damit mehr als verdoppelt.

Der stärkste Anstieg innerhalb eines Jahres ergab sich 2003 mit einem Plus von 25,0 % (von 116 auf 145 €/m²). Eine ausgeprägte Aufwärtsphase zeigte sich zwischen 2015 und 2021, in der der Wert von 209 auf 309 €/m² stieg, mit Zuwächsen von 11,9 % im Jahr 2017 und 8,6 % im Jahr 2016. Der bisherige Höchststand wurde 2021 mit 309 €/m² erreicht. Frühere Rückgänge fielen mit -5,6 % im Jahr 2008 und -3,8 % im Jahr 2009 deutlich moderater aus.

In den letzten fünf Jahren zeigt sich eine Seitwärtsbewegung auf einem Niveau von rund 280 €/m². Nach dem Rückgang um 9,7 % im Jahr 2022 (von 309 auf 279 €/m²) blieb der Wert 2023 unverändert und lag 2024 mit 278 €/m² geringfügig darunter (-0,4 %). Im Jahr 2025 folgte ein Anstieg um 4,3 % auf 290 €/m², bevor 2026 der erneute Rückgang auf 280 €/m² eintrat. Der aktuelle Wert liegt damit 9,4 % unter dem Höchststand von 2021.

JahrBodenrichtwertVeränderung
2022279 €/m²-9.7 %
2023279 €/m²0.0 %
2024278 €/m²-0.4 %
2025290 €/m²4.3 %
2026280 €/m²-3.4 %
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Bodenrichtwerte benachbarter Stadtteile in Oldenburg

Für detaillierte Informationen zu Bodenrichtwerten nach Nutzungsart, besuchen Sie bitte die Seite für

Bodenrichtwerte in Oldenburg.
Stadtteil⌀ (€/m2)△ (%)Distanz (km)
Krusenbusch228-2.6 %1.7
Drielaker-Moor3200.0 %1.8
Osternburg3400.0 %3.1
Drielake3200.0 %3.2
Bümmerstede2900.0 %3.2
Neuenwege1250.0 %3.4
Kreyenbrück3200.0 %3.5
Gerichtsviertel6250.0 %4.2
Bahnhofsviertel5000.0 %4.6
Donnerschwee3800.0 %4.8

Sind die Grundstückspreise in Oldenburg-Tweelbäke mit den aktuellen Bodenrichtwerten gleichzusetzen?

Die Grundstückspreise in Oldenburg-Tweelbäke sind nicht mit den Bodenrichtwerten für Oldenburg-Tweelbäke gleichzusetzen. Grundstückspreise beziehen sich in der Regel auf die tatsächlichen Verkaufspreise von Grundstücken, die auf dem Immobilienmarkt gehandelt werden.

Grundstückspreise sind das Ergebnis von Angebot und Nachfrage sowie von individuellen Kaufpreisverhandlungen zwischen Käufern und Verkäufern zu einem bestimmten Zeitpunkt.

Sie können stark variieren, abhängig von spezifischen Faktoren wie Lage, Größe, Nutzbarkeit, Zustand des Grundstücks, Immobilie und aktuellen Marktbedingungen. Daher spiegeln Grundstückspreise die realen, aktuellen Marktwerte wider und können sich kurzfristig ändern.

Bodenrichtwerte hingegen sind Durchschnittswerte, die von den lokalen Gutachterausschüssen auf Basis von historischen Kaufpreisen in den meisten Fällen jährlich berechnet werden. Allerdings dienen diese eher als Orientierungshilfe für die Wertermittlung und sind weniger volatil als die tatsächlichen Grundstückspreise, da sie auf einer Vielzahl von Transaktionen basieren und somit Durchschnittswerte darstellen.

Erläuterung

Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.

Für eine Bestimmung des Grundstücks- bzw Immobilienwerts in Oldenburg-Tweelbäke kann es Sinn ergeben, einen lokalen Immobiliensachverständiger (Immobiliengutachter oder Immobilienmakler) zu kontaktieren, der Angebot und Nachfrage und damit einhergehend den Marktpreis für das Grundstück in Oldenburg-Tweelbäke gut einschätzen kann.

Eine grobe Wertermittlung des Grundstückswerts erhalten Sie hier:

So erhalten Sie den Bodenrichtwert für Ihr Grundstück in Oldenburg-Tweelbäke

Um den aktuellen Bodenrichtwert für Ihr Grundstück in Oldenburg zu erhalten, gibt es folgende Möglichlichkeiten:

1. Online-Bodenrichtwertkarten

In Niedersachsen können Sie über BORIS Niedersachsen, das zentrale Informationssystem der Gutachterausschüsse, nach spezifischen Grundstücken suchen. Es ermöglicht Ihnen, die Bodenrichtwerte online einzusehen und offizielle Dokumente zu beantragen. Mehr Informationen und den Zugang zum System finden Sie unter BORIS Niedersachsen.

2. Gutachterausschuss für Grundstückswerte in Oldenburg

Der Gutachterausschuss ist die offizielle Behörde, die den Bodenrichtwert ermittelt. Im Folgenden finden Sie die Kontaktdaten des Gutachterausschusses der Stadt Oldenburg:

Für genaure Infos zum Gutachterausschuss wie Öffnungszeiten, besuchen sie bitte unsere detaillierte Seite zum Gutachterausschuss für Grundstückswerte in der Stadt Oldenburg.

3. Bauamt, Katasteramt, Vermessungsamt

Alternativ können Sie sich auch direkt an das Bauamt, Katasteramt oder Vermessungsamt wenden. Als zuständige Behörden für Bodenrichtwerte, kann Ihnen auch dort geholfen werden.

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Fragen und Antworten rund um Bodenrichtwerte für Oldenburg Tweelbäke

Die Bodenrichtwerte für Oldenburg erhalten Sie u.a. auf dieser Webseite in den jeweiligen Stadt- und Stadtteilseiten. Alternativ können Sie bei BORIS Niedersachsen nach Ihrer Adresse suchen bzw. beim Gutachterausschuss für Grundstückswerte in der Stadt Oldenburg anfragen.

Die Bodenrichtwerte in Oldenburg werden vom Gutachterausschuss für Grundstückswerte in der Stadt Oldenburg festgelegt.

Der Ermittlungsbereich des Gutachterausschusses umfasst das gesamte Stadtgebiet Oldenburgs. Hierbei werden so genannte Bodenrichtwertzonen definiert.

Die letzte Bodenrichtwertermittlung wurde am 02.02.2026 für den Stichtag 01.01.2026 veröffentlicht. Das Veröffentlichungsdatum für die Bodenrichtwerte zum Stichtag 01.01.2027 steht aktuell noch nicht fest.

Die Bodenrichtwerte in Oldenburg sind nicht mit den Grundstückspreisen gleichzusetzen, da diese als Daten Durchschnittswerte der verkauften Grundstücke des vergangenen Jahres verwenden.

Der Gutachterausschuss für Grundstückswerte in der Stadt Oldenburg hat bis dato keine genaueren Infos zum Veröffentlichkeitsdatum für die Bodenrichtwerte 2027 bekanntgegeben. Auf Basis der letzten Veröffentlichungen kann von einem Zeitraum zwischen April und Juni 2027 ausgegangen werden.

Die Bodenrichtwerte für Oldenburg werden jährlich ermittelt und veröffentlicht. Der Stichtag ist ausnahmslos der 01. Januar des jeweiligen Jahres wobei die Veröffentlichung i.d.R. zwischen April und Juni erfolgt.

Der Bodenrichtwert in Oldenburg wird mit derselben Systematik wie für alle anderen Bundesländer bestimmt. Mehr zum Verfahren finden Sie auf der allgemeinen Bodenrichtwert Seite.

Die Bodenrichtwertkarte für Oldenburg wird genauso gelesen wie die Bodenrichtwertkarte anderer Städte Deutschlands. Die Karte wird in so genannte Bodenrichtwertzonen unterteilt, die Aufschluss über den Wert des Bodens sowie die Bebauung geben.

Seit Juni 2022 muss die Grundsteuererklärung für Immobilienbesitzer abgegeben werden. Für Immobilien, die sich in Oldenburg befinden, wird die Grundsteuererklärung auf Basis des Bodenrichtwerts des entsprechenden Jahres erstellt.

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Quellen