Bodenrichtwerte & Grundstückspreise Stöckse 2026

Was sind die aktuellen Bodenrichtwerte 2026 für Stöckse? Wie haben sich die Bodenrichtwerte in den letzten Jahren entwickelt? Das und noch vieles mehr zu Bodenrichtwerten in Stöckse finden Sie im Folgenden.
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Bodenrichtwerte Deutschland2026
ContractAmtliche Datenbasis
FolderDSGVO-konform
ShieldSSL-verschlüsselt
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19.10.2026
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Zusammenfassung

  • Der durchschnittliche Bodenrichtwert für Stöckse liegt bei 38 €/m² und ist damit im Schnitt zum Vorjahr gleich geblieben.
  • Der höchste Bodenrichtwert liegt bei 60 €/m².
  • Der niedrigste Bodenrichtwert liegt bei 20 €/m².
  • Hier können Sie den Bodenrichtwert für Ihre Adresse abfragen.

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Wie haben sich die Bodenrichtwerte in 2026 für Stöckse entwickelt?

Mit einem durchschnittlichen Bodenrichtwert von 38 €/m² dieses Jahr und einer Veränderung von 0 €/m² gegenüber dem Vorjahr bei 38 €/m², bleibt der Bodenrichtwert stabil.

Die Bodenrichtwerte für Stöckse wurden zum Stichtag am 01.01.2026 ermittelt und am 02.02.2026 vom Gutachterausschuss veröffentlicht.

Die Bodenrichtwerte in Stöckse werden in einem jährlichen Rhythmus veröffentlicht. Die Bodenrichtwerte zum Stichtag 01.01.2027 werden daher planungsgemäß zwischen März und Juni 2027 bekanntgegeben.

Nutzart⌀ (€/m2)△ (%)MIN (€/m2)MAX (€/m2)
Wohn- und Mischbebauung380.0 %2060
Landwirtschaft2,454.3 %1,54,5
Forstwirtschaft0,60.0 %0,60,65

Historische Entwicklung der Bodenrichtwerte für Stöckse (2001-2026)

Der durchschnittliche Bodenrichtwert in Stöckse liegt im Jahr 2026 bei 38 €/m² und zeigt damit im Vergleich zum Vorjahr eine Stagnation bei 0,0 %. Gegenüber dem Jahr 2025 bleibt der Wert unverändert, nachdem im Vorjahr noch ein Anstieg von 2 €/m² bzw. 5,6 % verzeichnet wurde.

Über den gesamten Betrachtungszeitraum von 2000 bis 2026 hat sich der Bodenrichtwert von 14 €/m² auf 38 €/m² entwickelt, was einem Gesamtanstieg von 171,4 % entspricht. Besonders dynamisch verlief die Entwicklung zwischen 2016 und 2018, als der Wert innerhalb von nur zwei Jahren von 29 €/m² auf 36 €/m² kletterte – ein Zuwachs von 24,1 %. Der stärkste Einzeljahresanstieg erfolgte im Jahr 2003 mit einem Plus von 26,7 %.

Eine markante Entwicklung zeigt sich in den jüngsten Jahren: Nach dem kontinuierlichen Wachstum bis 2021, als der Bodenrichtwert 40 €/m² erreichte, folgte 2022 ein deutlicher Rückgang um 10,0 % auf 36 €/m². In den Jahren 2023 und 2024 blieb der Wert bei 36 €/m² konstant, bevor 2025 eine leichte Erholung auf 38 €/m² einsetzte. Die Phase zwischen 2022 und 2026 ist damit durch Volatilität und eine Konsolidierung unterhalb des bisherigen Höchststands geprägt.

JahrBodenrichtwertVeränderung
202236 €/m²-10.0 %
202336 €/m²0.0 %
202436 €/m²0.0 %
202538 €/m²5.6 %
202638 €/m²0.0 %
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Bodenrichtwerte benachbarter Städte

Für weitere, Informationen zu den Bodenrichtwerten benachbarter Städte, besuchen Sie bitte die Seite für

Bodenrichtwerte in Niedersachsen.
Stadt⌀ (€/m2)△ (%)Distanz (km)
Steimbke320.0 %5.5
Nienburg (Weser)1250.0 %7.5
Husum (Nienburg)440.0 %8.9
Heemsen3020.0 %9.3
Rodewald3413.3 %10.1
Haßbergen220.0 %10.4
Drakenburg470.0 %10.7
Rohrsen490.0 %11.8
Neustadt am Rübenberge1050.0 %11.9
Estorf (Weser)340.0 %13.5
Marklohe590.0 %14.3
Rethem (Aller)460.0 %14.4
Balge350.0 %14.7
Dörverden450.0 %15.0
Gilten310.0 %15.1

Sind die Grundstückspreise in Stöckse mit den aktuellen Bodenrichtwerten gleichzusetzen?

Die Grundstückspreise in Stöckse sind nicht mit den Bodenrichtwerten für Stöckse gleichzusetzen. Grundstückspreise beziehen sich in der Regel auf die tatsächlichen Verkaufspreise von Grundstücken, die auf dem Immobilienmarkt gehandelt werden.

Grundstückspreise sind das Ergebnis von Angebot und Nachfrage sowie von individuellen Kaufpreisverhandlungen zwischen Käufern und Verkäufern zu einem bestimmten Zeitpunkt.

Sie können stark variieren, abhängig von spezifischen Faktoren wie Lage, Größe, Nutzbarkeit, Zustand des Grundstücks, Immobilie und aktuellen Marktbedingungen. Daher spiegeln Grundstückspreise die realen, aktuellen Marktwerte wider und können sich kurzfristig ändern.

Bodenrichtwerte hingegen sind Durchschnittswerte, die von den lokalen Gutachterausschüssen auf Basis von historischen Kaufpreisen in den meisten Fällen jährlich berechnet werden. Allerdings dienen diese eher als Orientierungshilfe für die Wertermittlung und sind weniger volatil als die tatsächlichen Grundstückspreise, da sie auf einer Vielzahl von Transaktionen basieren und somit Durchschnittswerte darstellen.

Erläuterung

Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.

Für eine Bestimmung des Grundstücks- bzw Immobilienwerts in Stöckse kann es Sinn ergeben, einen lokalen Immobiliensachverständiger (Immobiliengutachter oder Immobilienmakler) zu kontaktieren, der Angebot und Nachfrage und damit einhergehend den Marktpreis für das Grundstück in Stöckse gut einschätzen kann.

Eine grobe Wertermittlung des Grundstückswerts erhalten Sie hier:

Wie erhalte ich den Bodenrichtwert für mein Grundstück in Stöckse?

Um den aktuellen Bodenrichtwert für Ihr Grundstück in Stöckse zu erhalten, gibt es folgende Möglichlichkeiten:

1. Online-Bodenrichtwertkarten

In Niedersachsen können Sie über BORIS Niedersachsen, das zentrale Informationssystem der Gutachterausschüsse, nach spezifischen Grundstücken suchen. Es ermöglicht Ihnen, die Bodenrichtwerte online einzusehen und offizielle Dokumente zu beantragen. Mehr Informationen und den Zugang zum System finden Sie unter BORIS Niedersachsen.

2. Gutachterausschuss für Grundstückswerte in Stöckse

Der Gutachterausschuss ist die offizielle Behörde, die den Bodenrichtwert ermittelt. Im Folgenden finden Sie die Kontaktdaten des Gutachterausschusses der Stadt Stöckse:

Für genaure Infos zum Gutachterausschuss wie Öffnungszeiten, besuchen sie bitte unsere detaillierte Seite zum Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Landkreis Nienburg/Weser.

3. Bauamt, Katasteramt, Vermessungsamt

Alternativ können Sie sich auch direkt an das Bauamt, Katasteramt oder Vermessungsamt wenden. Als zuständige Behörden für Bodenrichtwerte, kann Ihnen auch dort geholfen werden.

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Die Bodenrichtwerte für Stöckse erhalten Sie u.a. auf dieser Webseite in den jeweiligen Stadt- und Stadtteilseiten. Alternativ können Sie bei BORIS Niedersachsen nach Ihrer Adresse suchen bzw. beim Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Landkreis Nienburg/Weser anfragen.

Die Bodenrichtwerte in Stöckse werden vom Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Landkreis Nienburg/Weser festgelegt.

Der Ermittlungsbereich des Gutachterausschusses umfasst das gesamte Stadtgebiet Stöckses. Hierbei werden so genannte Bodenrichtwertzonen definiert.

Die letzte Bodenrichtwertermittlung wurde am 02.02.2026 für den Stichtag 01.01.2026 veröffentlicht. Das Veröffentlichungsdatum für die Bodenrichtwerte zum Stichtag 01.01.2027 steht aktuell noch nicht fest.

Die Bodenrichtwerte in Stöckse sind nicht mit den Grundstückspreisen gleichzusetzen, da diese als Daten Durchschnittswerte der verkauften Grundstücke des vergangenen Jahres verwenden.

Der Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Landkreis Nienburg/Weser hat bis dato keine genaueren Infos zum Veröffentlichkeitsdatum für die Bodenrichtwerte 2027 bekanntgegeben. Auf Basis der letzten Veröffentlichungen kann von einem Zeitraum zwischen April und Juni 2027 ausgegangen werden.

Die Bodenrichtwerte für Stöckse werden jährlich ermittelt und veröffentlicht. Der Stichtag ist ausnahmslos der 01. Januar des jeweiligen Jahres wobei die Veröffentlichung i.d.R. zwischen April und Juni erfolgt.

Der Bodenrichtwert in Stöckse wird mit derselben Systematik wie für alle anderen Bundesländer bestimmt. Mehr zum Verfahren finden Sie auf der allgemeinen Bodenrichtwert Seite.

Die Bodenrichtwertkarte für Stöckse wird genauso gelesen wie die Bodenrichtwertkarte anderer Städte Deutschlands. Die Karte wird in so genannte Bodenrichtwertzonen unterteilt, die Aufschluss über den Wert des Bodens sowie die Bebauung geben.

Seit Juni 2022 muss die Grundsteuererklärung für Immobilienbesitzer abgegeben werden. Für Immobilien, die sich in Stöckse befinden, wird die Grundsteuererklärung auf Basis des Bodenrichtwerts des entsprechenden Jahres erstellt.

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Quellen