Bodenrichtwerte & Grundstückspreise Apen 2026

Was sind die aktuellen Bodenrichtwerte 2026 für Apen? Wie haben sich die Bodenrichtwerte in den letzten Jahren entwickelt? Das und noch vieles mehr zu Bodenrichtwerten in Apen finden Sie im Folgenden.
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Bodenrichtwerte Deutschland2026
ContractAmtliche Datenbasis
FolderDSGVO-konform
ShieldSSL-verschlüsselt
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20.04.2026
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Zusammenfassung

  • Der durchschnittliche Bodenrichtwert für Apen liegt bei 60 €/m² und ist damit im Schnitt zum Vorjahr gleich geblieben.
  • Der höchste Bodenrichtwert liegt bei 190 €/m².
  • Der niedrigste Bodenrichtwert liegt bei 25 €/m².
  • Hier können Sie den Bodenrichtwert für Ihre Adresse abfragen.

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Wie haben sich die Bodenrichtwerte in 2026 für Apen entwickelt?

Mit einem durchschnittlichen Bodenrichtwert von 60 €/m² dieses Jahr und einer Veränderung von 0 €/m² gegenüber dem Vorjahr bei 60 €/m², bleibt der Bodenrichtwert stabil.

Die Bodenrichtwerte für Apen wurden zum Stichtag am 01.01.2025 ermittelt und am 01.03.2025 vom Gutachterausschuss veröffentlicht.

Die Bodenrichtwerte in Apen werden in einem jährlichen Rhythmus veröffentlicht. Die Bodenrichtwerte zum Stichtag 01.01.2026 werden daher planungsgemäß zwischen März und Juni 2026 bekanntgegeben.

Nutzart⌀ (€/m2)△ (%)MIN (€/m2)MAX (€/m2)
Wohn- und Mischbebauung600.0 %25190
Gewerbe160.0 %1216
Landwirtschaft3,57-1.7 %2,58
Forstwirtschaft0,750.0 %0,70,8

Historische Entwicklung der Bodenrichtwerte für Apen (2001-2026)

Der aktuelle Bodenrichtwert in Apen beträgt 60 €/m² und blieb damit im Vergleich zum Vorjahr unverändert. Diese Stagnation setzt den bereits 2023 begonnenen Trend der Seitwärtsbewegung nach dem deutlichen Rückgang von 2022 fort.

Besonders auffällig ist die Entwicklung zwischen 2021 und 2022, als der Bodenrichtwert von seinem Höchststand bei 64 €/m² um 10,9% auf 57 €/m² einbrach. Dieser Rückgang markierte die stärkste negative Veränderung im gesamten Beobachtungszeitraum und beendete eine mehrjährige Wachstumsphase abrupt. In den Jahren 2016 bis 2021 hatte der Bodenrichtwert kontinuierlich zugelegt, mit besonders dynamischen Zuwächsen von 10,6% im Jahr 2017 und 8,5% im Jahr 2021.

Über den Gesamtzeitraum von 2000 bis 2025 zeigt sich eine bemerkenswerte Entwicklung: Der Bodenrichtwert stieg von ursprünglich 22 €/m² auf aktuell 60 €/m², was einer Steigerung von 172,7% entspricht. Dabei war die Phase zwischen 2002 und 2007 von besonders starkem Wachstum geprägt, mit einem Höhepunkt von 25,0% Zuwachs im Jahr 2003. Nach einer Korrektur in den Krisenjahren 2008 und 2009, in denen die Werte auf 36 €/m² zurückfielen, stabilisierte sich das Niveau und erreichte 2021 seinen bisherigen Spitzenwert.

JahrBodenrichtwertVeränderung
202164 €/m²8.5 %
202257 €/m²-10.9 %
202357 €/m²0.0 %
202460 €/m²5.3 %
202560 €/m²0.0 %
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Bodenrichtwerte benachbarter Städte

Für weitere, Informationen zu den Bodenrichtwerten benachbarter Städte, besuchen Sie bitte die Seite für

Bodenrichtwerte in Niedersachsen.
Stadt⌀ (€/m2)△ (%)Distanz (km)
Barßel482.1 %7.8
Detern2728.6 %9.8
Filsum2827.3 %10.5
Westerstede580.0 %10.8
Uplengen2926.1 %11.2
Ostrhauderfehn3921.9 %13.4
Saterland410.0 %14.8
Holtland3218.5 %15.1
Nortmoor3620.0 %15.3
Hesel3119.2 %16.2
Bad Zwischenahn1020.0 %16.4
Edewecht680.0 %17.1
Rhauderfehn3516.7 %18.5
Neukamperfehn3326.9 %21.7
Wiefelstede720.0 %21.9

Sind die Grundstückspreise in Apen mit den aktuellen Bodenrichtwerten gleichzusetzen?

Die Grundstückspreise in Apen sind nicht mit den Bodenrichtwerten für Apen gleichzusetzen. Grundstückspreise beziehen sich in der Regel auf die tatsächlichen Verkaufspreise von Grundstücken, die auf dem Immobilienmarkt gehandelt werden.

Grundstückspreise sind das Ergebnis von Angebot und Nachfrage sowie von individuellen Kaufpreisverhandlungen zwischen Käufern und Verkäufern zu einem bestimmten Zeitpunkt.

Sie können stark variieren, abhängig von spezifischen Faktoren wie Lage, Größe, Nutzbarkeit, Zustand des Grundstücks, Immobilie und aktuellen Marktbedingungen. Daher spiegeln Grundstückspreise die realen, aktuellen Marktwerte wider und können sich kurzfristig ändern.

Bodenrichtwerte hingegen sind Durchschnittswerte, die von den lokalen Gutachterausschüssen auf Basis von historischen Kaufpreisen in den meisten Fällen jährlich berechnet werden. Allerdings dienen diese eher als Orientierungshilfe für die Wertermittlung und sind weniger volatil als die tatsächlichen Grundstückspreise, da sie auf einer Vielzahl von Transaktionen basieren und somit Durchschnittswerte darstellen.

Erläuterung

Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.

Für eine Bestimmung des Grundstücks- bzw Immobilienwerts in Apen kann es Sinn ergeben, einen lokalen Immobiliensachverständiger (Immobiliengutachter oder Immobilienmakler) zu kontaktieren, der Angebot und Nachfrage und damit einhergehend den Marktpreis für das Grundstück in Apen gut einschätzen kann.

Eine grobe Wertermittlung des Grundstückswerts erhalten Sie hier:

Wie erhalte ich den Bodenrichtwert für mein Grundstück in Apen?

Um den aktuellen Bodenrichtwert für Ihr Grundstück in Apen zu erhalten, gibt es folgende Möglichlichkeiten:

1. Online-Bodenrichtwertkarten

In Niedersachsen können Sie über BORIS Niedersachsen, das zentrale Informationssystem der Gutachterausschüsse, nach spezifischen Grundstücken suchen. Es ermöglicht Ihnen, die Bodenrichtwerte online einzusehen und offizielle Dokumente zu beantragen. Mehr Informationen und den Zugang zum System finden Sie unter BORIS Niedersachsen.

2. Gutachterausschuss für Grundstückswerte in Apen

Der Gutachterausschuss ist die offizielle Behörde, die den Bodenrichtwert ermittelt. Im Folgenden finden Sie die Kontaktdaten des Gutachterausschusses der Stadt Apen:

Für genaure Infos zum Gutachterausschuss wie Öffnungszeiten, besuchen sie bitte unsere detaillierte Seite zum Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Landkreis Ammerland.

3. Bauamt, Katasteramt, Vermessungsamt

Alternativ können Sie sich auch direkt an das Bauamt, Katasteramt oder Vermessungsamt wenden. Als zuständige Behörden für Bodenrichtwerte, kann Ihnen auch dort geholfen werden.

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Die Bodenrichtwerte für Apen erhalten Sie u.a. auf dieser Webseite in den jeweiligen Stadt- und Stadtteilseiten. Alternativ können Sie bei BORIS Niedersachsen nach Ihrer Adresse suchen bzw. beim Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Landkreis Ammerland anfragen.

Die Bodenrichtwerte in Apen werden vom Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Landkreis Ammerland festgelegt.

Der Ermittlungsbereich des Gutachterausschusses umfasst das gesamte Stadtgebiet Apens. Hierbei werden so genannte Bodenrichtwertzonen definiert.

Die letzte Bodenrichtwertermittlung wurde am 01.03.2025 für den Stichtag 01.01.2025 veröffentlicht. Das Veröffentlichungsdatum für die Bodenrichtwerte zum Stichtag 01.01.2026 steht aktuell noch nicht fest.

Die Bodenrichtwerte in Apen sind nicht mit den Grundstückspreisen gleichzusetzen, da diese als Daten Durchschnittswerte der verkauften Grundstücke des vergangenen Jahres verwenden.

Der Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Landkreis Ammerland hat bis dato keine genaueren Infos zum Veröffentlichkeitsdatum für die Bodenrichtwerte 2026 bekanntgegeben. Auf Basis der letzten Veröffentlichungen kann von einem Zeitraum zwischen April und Juni 2026 ausgegangen werden.

Die Bodenrichtwerte für Apen werden jährlich ermittelt und veröffentlicht. Der Stichtag ist ausnahmslos der 01. Januar des jeweiligen Jahres wobei die Veröffentlichung i.d.R. zwischen April und Juni erfolgt.

Der Bodenrichtwert in Apen wird mit derselben Systematik wie für alle anderen Bundesländer bestimmt. Mehr zum Verfahren finden Sie auf der allgemeinen Bodenrichtwert Seite.

Die Bodenrichtwertkarte für Apen wird genauso gelesen wie die Bodenrichtwertkarte anderer Städte Deutschlands. Die Karte wird in so genannte Bodenrichtwertzonen unterteilt, die Aufschluss über den Wert des Bodens sowie die Bebauung geben.

Seit Juni 2022 muss die Grundsteuererklärung für Immobilienbesitzer abgegeben werden. Für Immobilien, die sich in Apen befinden, wird die Grundsteuererklärung auf Basis des Bodenrichtwerts des entsprechenden Jahres erstellt.

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Quellen