Bodenrichtwerte & Grundstückspreise Neuss 2026
Zusammenfassung
- Der durchschnittliche Bodenrichtwert für Neuss liegt bei 620 €/m² und ist damit im Vergleich zum Vorjahr um 3,3% gestiegen.
- Der höchste durchschnittliche Bodenrichtwert befindet sich im Ortsteil Innenstadt mit 790 €/m².
- Der niedrigste durchschnittliche Bodenrichtwert befindet sich im Stadtteil Westfeld und liegt bei 331 €/m².
- Hier können Sie den Bodenrichtwert für Ihre Adresse abfragen.
KI-Zusammenfassung anfordern
Lassen Sie diese Seite von ChatGPT zusammenfassen und erhalten Sie eine übersichtliche Analyse der Bodenrichtwerte für Neuss.
Aktuelle Bodenrichtwerte für Neuss 2026
Mit einem durchschnittlichen Bodenrichtwert von 620 €/m² dieses Jahr und einer Veränderung von 20 €/m² gegenüber dem Vorjahr bei 600 €/m², erfährt der Bodenrichtwert einen Anstieg von 3,3%.
Der höchste Bodenrichtwert befindet sich im Stadtteil Innenstadt mit einem Wert von knapp 790 €/m². Der niedrigste Bodenrichtwert befindet sich im Ortsteil Westfeld mit 331 €/m².
Die Bodenrichtwerte für Neuss wurden zum Stichtag am 01.01.2026 ermittelt und am 31.03.2026 vom Gutachterausschuss veröffentlicht. Weitere Informationen zu den aktuellen Bodenrichtwerten aller Stadtteile in Neuss sowie die Entwicklung der Lagepreise können im unteren Abschnitt aufgerufen werden.
Die Bodenrichtwerte in Neuss werden in einem jährlichen Rhythmus veröffentlicht. Die Bodenrichtwerte zum Stichtag 01.01.2027 werden daher planungsgemäß zwischen März und Juni 2027 bekanntgegeben.
Neusser Stadtteile mit den höchsten Bodenrichtwerten
Für Neuss weisen die Stadtteile Innenstadt, Dreikönigenviertel und Grimlinghausen im Durchschnitt die höchsten Bodenrichtwerte für Wohnbaufläche auf.
| Rank | Stadtteil | ⌀ (€/m2) | △ (%) |
|---|---|---|---|
| 1 | Innenstadt | 790 | 2.6 % |
| 2 | Dreikönigenviertel | 750 | 4.2 % |
| 3 | Grimlinghausen | 745 | 3.5 % |
| 4 | Stadionviertel | 680 | 1.5 % |
| 4 | Uedesheim | 680 | 3.0 % |
Neusser Stadtteile mit den niedrigsten Bodenrichtwerten
Die niedrigsten Bodenrichtwerte in Neuss finden sich in Morgensternsheide, Grefrath und Westfeld. Gegenüber dem teuersten Stadtteil (Innenstadt) beträgt die Differenz im Durchschnitt ca. -50%.
| Rank | Stadtteil | ⌀ (€/m2) | △ (%) |
|---|---|---|---|
| 1 | Westfeld | 331 | 3.1 % |
| 2 | Grefrath | 370 | 2.8 % |
| 3 | Morgensternsheide | 435 | 3.6 % |
| 4 | Hafengebiet | 475 | 3.3 % |
| 5 | Speck-Wehl-Helpenstein | 480 | 2.1 % |
Historische Entwicklung der Bodenrichtwerte für Neuss (2001-2026)
Der durchschnittliche Bodenrichtwert in Neuss liegt aktuell bei 620 €/m². Gegenüber dem Vorjahr (600 €/m²) entspricht das einem Anstieg um 20 €/m² bzw. 3,3 %. Damit setzt sich der 2025 begonnene Aufwärtstrend fort.
Über den Gesamtzeitraum seit 2000 hat sich der Bodenrichtwert von 228 €/m² auf 620 €/m² erhöht, was einem Zuwachs von 172 % entspricht. Die stärkste Einzelsteigerung verzeichnete das Jahr 2003 mit 24,5 % (von 241 auf 300 €/m²). Rückgänge waren selten und moderat: In den Jahren 2008 und 2009 sank der Wert um 5,9 % bzw. 3,7 %, danach stagnierte er bis 2012 auf einem Niveau zwischen 385 und 389 €/m².
In den letzten fünf Jahren zeigt sich ein zweigeteiltes Bild. Nach einem Anstieg auf den Höchstwert von 640 €/m² im Jahr 2021 (7,0 %) folgte 2022 mit -9,7 % (-62 €/m²) der stärkste Rückgang des gesamten Betrachtungszeitraums. In den Jahren 2023 und 2024 verharrte der Wert nahezu unverändert bei 578 €/m² bzw. 577 €/m². Seit 2025 steigt er wieder, liegt mit 620 €/m² jedoch weiterhin unter dem Höchststand von 2021.
| Jahr | Bodenrichtwert | Veränderung |
|---|---|---|
| 2022 | 578 €/m² | -9.7 % |
| 2023 | 578 €/m² | 0.0 % |
| 2024 | 577 €/m² | -0.2 % |
| 2025 | 600 €/m² | 4.0 % |
| 2026 | 620 €/m² | 3.3 % |
Bodenrichtwerte nach Stadtteilen für Neuss
Bodenrichtwerte für Wohnbau und Mischbebauung für Neuss
Die höchsten durchschnittlichen Bodenrichtwerte in Neuss weist die Innenstadt mit 790 €/m² auf, nach 770 €/m² im Vorjahr (+2,6 %). Der Spitzenwert innerhalb des Stadtteils liegt bei 1.700 €/m² und ist damit der mit Abstand höchste Einzelwert im gesamten Stadtgebiet. Dahinter folgen das Dreikönigenviertel mit 750 €/m² (+4,2 %) und Grimlinghausen mit 745 €/m² (+3,5 %). Am unteren Ende der Skala stehen Grefrath mit 370 €/m² und Westfeld mit 331 €/m², womit der Durchschnittswert der Innenstadt mehr als das Zweifache des Westfelder Niveaus beträgt.
Die deutlichste Veränderung verzeichnet das Augustinusviertel: Der Durchschnittswert stieg von 590 €/m² auf 650 €/m², was einem Plus von 10,2 % entspricht und mehr als das Doppelte des zweitstärksten Zuwachses im Dreikönigenviertel darstellt. Die Mehrzahl der übrigen Stadtteile bewegt sich in einem engen Korridor zwischen +2,0 % und +3,6 %, so etwa Norf, Rosellen, Furth-Nord und Morgensternsheide mit jeweils +3,6 %. Moderater fällt die Entwicklung im Barbaraviertel mit +0,8 % und im Stadionviertel mit +1,5 % aus. Stagnierende Werte zeigen Furth-Süd mit 660 €/m², Furth-Mitte mit 650 €/m² und Hammfeld mit 520 €/m², jeweils 0,0 % Veränderung. Rückgänge sind in keinem Stadtteil zu verzeichnen.
Auffällig sind die Spannweiten innerhalb einzelner Stadtteile. Während die Mindestwerte in vielen Stadtteilen bei 330 €/m² liegen, reicht die Spanne in Uedesheim von 125 €/m² bis 1.010 €/m². Auch Holzheim, Rosellen, Hoisten und Grefrath weisen Minimalwerte von 100 €/m² auf. Das Dreikönigenviertel erreicht mit 970 €/m² den zweithöchsten Maximalwert nach der Innenstadt, gefolgt von Uedesheim mit 1.010 €/m² und dem Augustinusviertel mit 950 €/m².
| Stadtteil | ⌀ (€/m2) | △ (%) | MIN (€/m2) | MAX (in €/m2) |
|---|---|---|---|---|
| Innenstadt | 790 | 2.6 % | 330 | 1.700 |
| Dreikönigenviertel | 750 | 4.2 % | 330 | 970 |
| Grimlinghausen | 745 | 3.5 % | 330 | 860 |
| Uedesheim | 680 | 3.0 % | 125 | 1.010 |
| Stadionviertel | 680 | 1.5 % | 330 | 890 |
| Furth-Süd | 660 | 0.0 % | 330 | 760 |
| Augustinusviertel | 650 | 10.2 % | 330 | 950 |
| Furth-Mitte | 650 | 0.0 % | 330 | 760 |
| Reuschenberg | 630 | 1.6 % | 330 | 830 |
| Selikum | 620 | 3.3 % | 330 | 810 |
| Weißenberg | 620 | 3.3 % | 330 | 720 |
| Gnadental | 620 | 3.3 % | 330 | 890 |
| Pomona | 610 | 3.4 % | 330 | 700 |
| Vogelsang | 600 | 1.7 % | 165 | 740 |
| Barbaraviertel | 600 | 0.8 % | 330 | 620 |
| Holzheim | 590 | 3.5 % | 100 | 680 |
| Norf | 580 | 3.6 % | 330 | 700 |
| Rosellen | 570 | 3.6 % | 100 | 660 |
| Weckhoven | 570 | 1.8 % | 330 | 620 |
| Furth-Nord | 570 | 3.6 % | 165 | 720 |
| Hammfeld | 520 | 0.0 % | 330 | 580 |
| Erfttal | 510 | 2.0 % | 330 | 600 |
| Hoisten | 505 | 3.1 % | 100 | 560 |
| Speck-Wehl-Helpenstein | 480 | 2.1 % | 100 | 540 |
| Hafengebiet | 475 | 3.3 % | 330 | 620 |
| Morgensternsheide | 435 | 3.6 % | 165 | 580 |
| Grefrath | 370 | 2.8 % | 100 | 540 |
| Westfeld | 331 | 3.1 % | 165 | 470 |
Diese Werte ergeben sich aus den Durchschnittswerten aller Grundstücke die als Wohn- bzw. Misch- oder Kernbebauung klassifiziert wurden.
Diese können je nach Bebauungsmöglichkeiten und Mikrolage stark variieren.
Bodenrichtwerte für weitere Nutzungsarten
| Stadtteil | Gewerbe (€/m2) | Landwirt (€/m2) | Forstwirt (€/m2) |
|---|---|---|---|
| Augustinusviertel | 210 | 8,25 | 1 |
| Barbaraviertel | 170 | 8,25 | 1 |
| Dreikönigenviertel | - | 8,25 | 1 |
| Erfttal | - | 8,25 | 1 |
| Furth-Mitte | - | 8,25 | 1 |
| Furth-Nord | - | 8,75 | 1 |
| Furth-Süd | 300 | 8,25 | 1 |
| Gnadental | 210 | 8,25 | 1 |
| Grefrath | - | 8,25 | 1 |
| Grimlinghausen | 155 | 8,25 | 1 |
| Hafengebiet | 185 | 8,25 | 1 |
| Hammfeld | 185 | 8,25 | 1 |
| Hoisten | 190 | 8,25 | 1 |
| Holzheim | 170 | 8,25 | 1 |
| Innenstadt | 300 | 8,25 | 1 |
| Morgensternsheide | 135 | 8,75 | 1 |
| Norf | 140 | 8,25 | 1 |
| Pomona | 195 | 8,25 | 1 |
| Reuschenberg | 170 | 8,25 | 1 |
| Rosellen | 175 | 8,25 | 1 |
| Selikum | - | 8,25 | 1 |
| Speck-Wehl-Helpenstein | - | 8,25 | 1 |
| Stadionviertel | 150 | 8,25 | 1 |
| Uedesheim | 130 | 8,75 | 1 |
| Vogelsang | 200 | 8,25 | 1 |
| Weckhoven | - | 8,25 | 1 |
| Weißenberg | 200 | 8,25 | 1 |
| Westfeld | - | 8,25 | 1 |
Bodenrichtwerte benachbarter Städte
Für weitere, Informationen zu den Bodenrichtwerten benachbarter Städte, besuchen Sie bitte die Seite für
Bodenrichtwerte in NRW.| Stadt | ⌀ (€/m2) | △ (%) | Distanz (km) |
|---|---|---|---|
| Kaarst | 500 | 0.0 % | 8.1 |
| Dormagen | 360 | 0.0 % | 10.1 |
| Düsseldorf | 1.154 | 0.5 % | 10.2 |
| Korschenbroich | 380 | 2.7 % | 10.7 |
| Grevenbroich | 310 | 3.3 % | 11.5 |
| Meerbusch | 588 | 0.0 % | 12.3 |
| Rommerskirchen | 230 | 0.0 % | 13.0 |
| Jüchen | 250 | 0.0 % | 15.7 |
| Monheim am Rhein | 560 | 0.0 % | 15.8 |
| Willich | 280 | 0.0 % | 16.1 |
| Erkrath | 480 | 2.1 % | 16.5 |
| Hilden | 610 | 0.0 % | 16.5 |
| Langenfeld (Rheinland) | 610 | 0.0 % | 19.1 |
| Ratingen | 700 | 2.9 % | 19.8 |
| Pulheim | 610 | 0.0 % | 20.1 |
Sind die Grundstückspreise in Neuss mit den aktuellen Bodenrichtwerten gleichzusetzen?
Die Grundstückspreise in Neuss sind nicht mit den Bodenrichtwerten für Neuss gleichzusetzen. Grundstückspreise beziehen sich in der Regel auf die tatsächlichen Verkaufspreise von Grundstücken, die auf dem Immobilienmarkt gehandelt werden.
Grundstückspreise sind das Ergebnis von Angebot und Nachfrage sowie von individuellen Kaufpreisverhandlungen zwischen Käufern und Verkäufern zu einem bestimmten Zeitpunkt.
Sie können stark variieren, abhängig von spezifischen Faktoren wie Lage, Größe, Nutzbarkeit, Zustand des Grundstücks, Immobilie und aktuellen Marktbedingungen. Daher spiegeln Grundstückspreise die realen, aktuellen Marktwerte wider und können sich kurzfristig ändern.
Bodenrichtwerte hingegen sind Durchschnittswerte, die von den lokalen Gutachterausschüssen auf Basis von historischen Kaufpreisen in den meisten Fällen jährlich berechnet werden. Allerdings dienen diese eher als Orientierungshilfe für die Wertermittlung und sind weniger volatil als die tatsächlichen Grundstückspreise, da sie auf einer Vielzahl von Transaktionen basieren und somit Durchschnittswerte darstellen.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Für eine Bestimmung des Grundstücks- bzw Immobilienwerts in Neuss kann es Sinn ergeben, einen lokalen Immobiliensachverständiger (Immobiliengutachter oder Immobilienmakler) zu kontaktieren, der Angebot und Nachfrage und damit einhergehend den Marktpreis für das Grundstück in Neuss gut einschätzen kann.
Eine grobe Wertermittlung des Grundstückswerts erhalten Sie hier:
Wie erhalte ich den Bodenrichtwert für mein Grundstück in Neuss?
Um den aktuellen Bodenrichtwert für Ihr Grundstück in Neuss zu erhalten, gibt es folgende Möglichlichkeiten:
1. Online-Bodenrichtwertkarten
In Nordrhein-Westfalen können Sie über BORIS NRW, das zentrale Informationssystem der Gutachterausschüsse, nach spezifischen Grundstücken suchen. Es ermöglicht Ihnen, die Bodenrichtwerte online einzusehen und offizielle Dokumente zu beantragen. Mehr Informationen und den Zugang zum System finden Sie unter BORIS NRW.
2. Gutachterausschuss für Grundstückswerte in Neuss
Der Gutachterausschuss ist die offizielle Behörde, die den Bodenrichtwert ermittelt. Im Folgenden finden Sie die Kontaktdaten des Gutachterausschusses der Stadt Neuss:
Adresse:
Gutachterausschuss für Grundstückswerte in der Stadt Lippstadt
Klusetor 25
59555 Lippstadt
Website:
https://www.lippstadt.de/stadtraum/stadtentwicklung-und-bauen/gutachterausschuss-und-grundstuecksmarktbericht/E-Mail:
gutachterausschuss@stadt-lippstadt.deTelefon:
02941/980-612Fax:
02941/980-615Für genaure Infos zum Gutachterausschuss wie Öffnungszeiten, besuchen sie bitte unsere detaillierte Seite zum Gutachterausschuss für Grundstückswerte in der Stadt Lippstadt.
3. Bauamt, Katasteramt, Vermessungsamt
Alternativ können Sie sich auch direkt an das Bauamt, Katasteramt oder Vermessungsamt wenden. Als zuständige Behörden für Bodenrichtwerte, kann Ihnen auch dort geholfen werden.
Aktuelle Immobilienpreise in Neuss
Neben den Bodenrichtwerten sind auch die aktuellen Immobilienpreise für Käufer und Verkäufer von entscheidender Bedeutung. Während Bodenrichtwerte eine wichtige Orientierungshilfe darstellen, spiegeln die tatsächlichen Immobilienpreise die aktuellen Marktgegebenheiten für Häuser und Wohnungen wider.
Die Immobilienpreise in Neuss variieren je nach Lage, Ausstattung, Größe und Zustand der Immobilie erheblich. Sowohl beim Kauf als auch bei der Miete von Häusern und Wohnungen spielen verschiedene Faktoren eine Rolle, die über den reinen Bodenrichtwert hinausgehen.
Hier finden Sie die aktuellen Immobilienpreise in Neuss für Kauf und Miete für Häuser und Wohnungen.
Fragen und Antworten rund um Bodenrichtwerte Neuss
Die Bodenrichtwerte für Neuss erhalten Sie u.a. auf dieser Webseite in den jeweiligen Stadt- und Stadtteilseiten. Alternativ können Sie bei BORIS NRW nach Ihrer Adresse suchen bzw. beim Gutachterausschuss für Grundstückswerte in der Stadt Lippstadt anfragen.
Die Bodenrichtwerte in Neuss werden vom Gutachterausschuss für Grundstückswerte in der Stadt Lippstadt festgelegt.
Der Ermittlungsbereich des Gutachterausschusses umfasst das gesamte Stadtgebiet Neusss. Hierbei werden so genannte Bodenrichtwertzonen definiert.
Die letzte Bodenrichtwertermittlung wurde am 31.03.2026 für den Stichtag 01.01.2026 veröffentlicht. Das Veröffentlichungsdatum für die Bodenrichtwerte zum Stichtag 01.01.2027 steht aktuell noch nicht fest.
Die Bodenrichtwerte in Neuss sind nicht mit den Grundstückspreisen gleichzusetzen, da diese als Daten Durchschnittswerte der verkauften Grundstücke des vergangenen Jahres verwenden.
Der Gutachterausschuss für Grundstückswerte in der Stadt Lippstadt hat bis dato keine genaueren Infos zum Veröffentlichkeitsdatum für die Bodenrichtwerte 2027 bekanntgegeben. Auf Basis der letzten Veröffentlichungen kann von einem Zeitraum zwischen April und Juni 2027 ausgegangen werden.
Die Bodenrichtwerte für Neuss werden jährlich ermittelt und veröffentlicht. Der Stichtag ist ausnahmslos der 01. Januar des jeweiligen Jahres wobei die Veröffentlichung i.d.R. zwischen April und Juni erfolgt.
Der Bodenrichtwert in Neuss wird mit derselben Systematik wie für alle anderen Bundesländer bestimmt. Mehr zum Verfahren finden Sie auf der allgemeinen Bodenrichtwert Seite.
Die Bodenrichtwertkarte für Neuss wird genauso gelesen wie die Bodenrichtwertkarte anderer Städte Deutschlands. Die Karte wird in so genannte Bodenrichtwertzonen unterteilt, die Aufschluss über den Wert des Bodens sowie die Bebauung geben.
Seit Juni 2022 muss die Grundsteuererklärung für Immobilienbesitzer abgegeben werden. Für Immobilien, die sich in Neuss befinden, wird die Grundsteuererklärung auf Basis des Bodenrichtwerts des entsprechenden Jahres erstellt.
- © Daten der Gutachterausschüsse für Grundstückswerte 2026, dl-de/by-2-0, Quelle: www.bodenrichtwerte-boris.de
